Die FDP auf der Weiler Fasnet

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Pressemitteilungen | 13. Februar 2018

Der FDP Kreisvorsitzende Hans Dieter Scheerer  (rechts) war mit seinem Stellvertreter Andreas Weik (links) und der Stadträtin Brigitte Benzinger-König (Mitte) am Fasnetsonntag beim Zunftmeisterempfang im Weil der Städter Klösterle.

 

 

Rede von Hans Dieter Scheerer beim Weiler Zunftmeisterempfang 

Eigentlich sollte heute Christian Lindner hier sein zusammen mit Florian Toncar und Wolfgang Kubicki, um die einzigartige Weiler Fasnet zu erleben, aber die haben es nicht bis hierher ins Klösterle geschafft.

Ich habe einige Nachforschungen angestellt und weiß jetzt warum die nicht gekommen sind. Ich will es erklären.

Doch von Anfang an.

Nach der Bundestagswahl wollten alle Jamaika. Karibisches Flair, Sandstrand und einen Cuba Libre oder Pina Colada.
Die Vernunft von der FDP als Basis, ein bisschen Beharrungsvermögen der CDU und ein bisschen Öko von den Grünen. Wäre auch für mich als Liberaler möglich gewesen, wenn beim „Veggi-day“ auch Maultaschen gelten würden.

Also sind alle Parteien in Richtung Jamaika gesegelt, allerdings jeder für sich allein. Gemeinsam hat man sich nicht getraut. Es könnte ja einmal einer nachts über Bord fliegen oder kielgeholt werden.

Also sind alle drei Parteien von Berlin über die Spree, Nord- Ostsee Kanal, Nordsee in Richtung Jamaika losgesegelt.

Wo sind die denn alle gelandet? Angekommen ist keiner.

Ich weiß es!

Fangen wir bei den Grünen an.

Die sind schon in Amsterdam hängen geblieben weil es dort die besten Joints gibt. Die sitzen heute noch völlig benebelt in den Coffeeshops von Amsterdam und warten, bis sich der Nebel lichtet. Da können wir, glaube ich, lange warten.

Die CDU ist losgefahren und Angela Merkel und Horst Seehofer konnten sich nicht einigen, wer am Steuer sitzen darf, so stritten sich die beiden und fuhren in Berlin im Kreis, kamen aber aus Berlin nie raus.
Die sind dann die letzten Tage auf der Museumsinsel in Berlin auf den ehemaligen Bundesaußenministeranwärter gestoßen, der eine Wende nach der anderen hingelegt hat und bevor es zur Kollision kam, wurde beschlossen gemeinsam im Kreis zu fahren und zu koalieren. Das nennt man jetzt Koko und nicht Groko. Man bewegt sich zwar, kommt aber nicht vorwärts.

Was ist mit der FDP passiert?
Hochprofessionell in Berlin mit hoher Geschwindigkeit losgesegelt. Keiner wusste allerdings genau wo Jamaika liegt, man war ja 4 Jahre lang nicht gesegelt. Die Richtung war klar, nämlich immer nach Westen und dann irgendwann links abbiegen.

Es hat sich herausgestellt, dass die zu früh nach links abgebogen sind, nämlich schon in Rotterdam und nicht auf dem Atlantik dann auf den Rhein, Neckar, Enz und dann auf die Würm. Gewundert hat sich keiner, denn für Norddeutsche wie Wolfgang Kubicki, schwäbisch „Fischköpfe“, ist das Schwabenländle schon so weit im Süden und gilt als tropisch.

Also sind die Weil der Stadt angekommen und auf dem Marktplatz gelandet und haben dort den Sand gesehen, der für das Sommerbeach-Festival ausgestreut worden ist und haben dies für einen Strand von Jamaika gehalten.

Die sitzen heute noch dort und warten auf die anderen. Christian Lindner hat eben gepostet, er kann nicht kommen, er wartet auf Angela Merkel, Horst Seehofer,Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt und will die nicht verpassen.
Ich habe ihm zwar zurückgepostet, dass die nicht kommen werden, er hat mir gerade geanwortet:

Besser in Weil der Stadt gesandelt als in Berlin nicht regiert.

Wir können nachher gerne nach dem Umzug die FDP-Fraktion auf Marktplatz besuchen und zusammen mit ihnen im Sand spielen.

Auf Weil der Stadt drei kräftige AHA, AHA, AHA

Ortsvorstand neu gewählt

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Pressemitteilungen | 12. Februar 2018

In der Mitgliederversammlung des FDP Stadtverbandes wurde der Ortsvorstand neu gewählt. Norbert Floegel wurde als 1. Vorsitzender, Brigitte Benzinger-König als dessen Stellvertreterin und Gabriele Scheerer als Schatzmeisterin wiedergewählt. Als Beisitzer wurde Dr. Thomas Fölster (Grafenau) in seinem Amt bestätigt. Neu gewählte Beisitzer sind Melanie Schwietert und Alexander Stahl (Grafenau).

Böblinger Liberale gestalten die FDP-Landesparteitag aktiv mit

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Pressemitteilungen | 22. Januar 2018

FDP Kreisverband erneut im Tagungspräsidium des Landesparteitages vertreten – auch bei der Antragsberatung nehmen die Böblinger Liberalen eine federführende Rolle ein

Dieses Jahr war der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Andreas Weik aus Renningen als Mitglied des Tagungspräsidiums für die Gestaltung und den Verlauf des 117. Ordentlichen Landesparteitags der FDP Baden-Württemberg in der Schwabenlandhalle in Fellbach verantwortlich. Die letzten Jahre hat dies immer der Sindelfinger Stadt- und Kreisrat Andreas Knapp übernommen. Als Mitglied im Bundessatzungsaus-schusses der FDP war er jedoch im Auftrag des Landesvorstands dafür verantwortlich alle Satzungs-änderungsanträge einzubringen und zu begründen.

Der programmatische Leitantrag „Beste Bildung braucht das Land“ konzentrierte sich inhaltlich auf eines der Kernthemen der FDP, das auch bereits im Bundestagswahlkampf im Fokus stand: Das Schul- und Bildungssystem. Die Liberalen in Baden-Württemberg betonten ihre Position, dass keine zentrale Behörde die Bedarfe einzelner Schulen besser kennt als die Schulen selbst. Daher wollen die Freien Demokraten den Schulen vor Ort mehr Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit geben. Sie sollen ihr Personal im Regelfall selbst auswählen, zu einem früheren Zeitpunkt Einstellungszusagen geben und eigenständig Personalentwicklung betreiben können. Für die Eltern wollen die Liberalen echte Wahlfreiheit schaffen. Bisher heißt die Devise beim Ganztag: Ganz oder gar nicht. Die FDP möchte die offene Ganztagsschule zusätzlich zur gebundenen ins Schulgesetz aufnehmen.

Auch den amtierenden Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) griffen die Liberalen scharf an: Die Freien Demokraten beschlossen, sich für die Abschaffung des erst seit Jahresbeginn geltenden Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) einzusetzen. Nachdem die FDP Bundestagsfraktion schon vor Weihnachten einen Alternativvorschlag in den Bundestag eingebracht hatte, bekräftigte auch die FDP Baden-Württemberg, dass die aktuelle Form des NetzDG ein enormer Eingriff in die Bürgerrechte sei und abgeschafft gehöre. FDP-Chef Christian Lindner betonte in seiner Dreikönigs-Rede: „Wir sind gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, weil wir glauben, dass solche Fragen nicht von den Sachbearbeitern kommerzieller Dienste entschieden werden, sondern vom Staatsanwalt.“

Der Kreis Böblingen wurde beim Landesparteitag durch folgende Delegierte vertreten:
Andreas Weik (Renningen), Hans Dieter Scheerer (Weil der Stadt), Patrick Zischeck (Gäufelden), Andreas Knapp (Sindelfingen), Uli Zinser (Gärtringen), Heidi Calaminus (Böblingen), Dr. Florian Toncar (Weil im Schönbuch), Dr. Jörg Schweikhardt (Weissach), Radegunde Schenk-Kern (Leonberg), Dr. Andreas Beyer (Sindelfingen), Thomas Schüle (Weil im Schönbuch), Brigitte Benzinger-König (Weil der Stadt), Malte Lorenzen (Böblingen)

Anmerkung zum Leitartikel von Herrn Wallet in der SZ vom 22.12.17

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Pressemitteilungen | 24. Dezember 2017

Leserbrief zum Leitartikel „Lächerlicher Schwenk“ in der SZ vom 22.12.17 von unserem Mitglied Frank Schwietert

Da sagt Herr Lindner, die FDP würde nach Neuwahlen erneut Sondierungsgespräche für eine neue Koalition aufnehmen, und bekommt dafür von Herrn Wallet sofort das Prädikat „Lächerlicher Schwenk“ verpasst. Ich bin sicher, wenn Herr Lindner gesagt hätte, er werde auf keinen Fall nach Neuwahlen in eine Koalition eintreten, wäre die Reaktion von Herrn Wallet auch nicht positiver gewesen. Die FDP kann es einigen Redakteuren einfach nicht Recht machen. Die von Herrn Wallet vermissten plausiblen Gründe für das Ende der Jamaika-Verhandlungen wurden sowohl von Herrn Lindner, als auch von den Bundestagsabgeordneten der FDP in öffentlichen Veranstaltungen in den Wahlkreisen erläutert, die auch für Herrn Wallet zugänglich gewesen wären, wenn er sich denn informieren wollte.

Übrigens haben weder Herr Wallet, noch seine Redaktionskollegen im Zusammenhang mit dem totalen Meinungswechsel des Herrn Schulz das Wort „Lächerlicher Schwenk“ in den Munde genommen. Wir lernen draus: Wenn die SPD schwenkt, ist das gut, wenn die FDP schwenkt, ist das lächerlich oder um es mit Wilhelm Busch zu sagen: „Wer durch der Argwohns Brille schaut, sieht Maden selbst im Sauerkraut.“

Frohe Weihnachten

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Pressemitteilungen | 24. Dezember 2017

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr 2018

wünschen wir allen Mitbürgern, Freunden und Unterstützern der FDP von Weil der Stadt. Ein sehr ereignisreiches und für die FDP erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende. Wir haben nur eine kurze Zeit der Einkehr und Ruhe. Schon am 05.01.2018 und 06.01.2018 geht es mit dem 117. ordentlichen Landesparteitag und dem traditionellen Dreikönigstreffen in der Stuttgarter Staatsoper weiter. Wir bedanken uns nochmal für Ihre Unterstützung, insbesondere bei der Bundestagswahl 2017 und dem daraus folgenden Auftrag an Dr. Florian Toncar unsere Interessen in Berlin zu vertreten. Dieses Ergebnis ist Ansporn und Verpflichtung. Ein schönes Weihnachtsfest.

Dr. Florian Toncar wurde in den Bundestag gewählt

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Pressemitteilungen | 25. September 2017

 

Wir freuen uns sehr über das ausgezeichnete Ergebnis für die FDP bei der Bundestagswahl. Der Kreis- und Ortsverband sowie unser wieder gewählter Bundestagsabgeordneter, Dr. Florian Toncar, bedanken sich sehr herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen.
Florian Toncar wird den Kreis Böblingen gerne in Berlin vertreten.

Rückenwind vom Spitzenkandidaten

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Pressemitteilungen | 14. September 2017

FDP-Landeschef und Spitzenkandidat Michael Theurer unterstützt Dr. Florian Toncar in Weil der Stadt

Mit FDP-Landeschef Michael Theurer und dem hiesigen Bundestagskandidaten Dr. Florian Toncar läuteten die Freien Demokraten in Weil der Stadt den Endspurt zur Bundestagswahl ein. Der 50jährige Europaabgeordnete Theurer aus Horb am Neckar führt die Liste der Südwest-FDP als Spitzenkandidat an.

<Weil der Stadt> Toncar zeigte sich hocherfreut über den Rückenwind für die letzten Wahlkampftage, denn die Stimmung sei zwar gut für die Liberalen, aber viele Wähler seien eben auch noch unentschlossen. Er wolle alles dafür tun, dass die Freidemokraten im Kreis Böblingen wieder ein besonders gutes Ergebnis holen. Toncar verwies auf die für den Kreis Böblingen zentralen Themen Automobilindustrie und Verkehr. Er erinnerte an den Investitionsbedarf vor Ort: Der überfällige Lückenschluss zwischen B295 und B464 riskiere einen Verkehrskollaps spätestens dann, wenn die Autobahn 81 zwischen Böblingen-Hulb und dem Kreuz Stuttgart sechsspurig ausgebaut werde. Der grüne Verkehrsminister habe diesen Lückenschluss auf die lange Bank geschoben, nun müsse man ihn so weit wie möglich vorziehen, „zumindest den einen oder anderen Teil bereits vor Beginn des Ausbaus der A81“, so Toncar.

Dagegen setzt er beim Thema Elektroauto auf Zurückhaltung: der Gesetzgeber dürfe sich nicht vorschnell auf eine bestimmte Technologie festlegen, sondern müsse vielmehr ergebnisoffen die Forschung fördern. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2030 setze die vielen Arbeitsplätze aufs Spiel, die im Kreis Böblingen am Auto hängen.

Michael Theurer, der sich innerhalb der Bundes-FDP für die Wirtschaftspolitik verantwortlich zeigt, widmete große Teile seiner Rede der Digitalisierung. Der Großen Koalition warf er bei diesem Thema „Komplettversagen“ vor. Es könne nicht sein, dass Datenträger mit dem Auto von A nach B gefahren werden müssen, weil das Internet zu langsam sei. Der Glasfaserausbau müsse vorangetrieben werden: „Deutschland und Europa müssen die Technologieführung übernehmen. Wenn wir es nicht machen, dann machen es andere.“ Als Beispiel nannte Theurer die Automatisierung in den 70er Jahren, die man gemeistert habe, ohne dass dabei Arbeitsplätze verloren gingen. Man brauche dazu „German Mut“ und ein Digitalministerium, in dem eine umfassende Digitalstrategie entwickelt werde.

Mit Blick auf das Thema Sicherheit und Migration forderte Theurer statt immer neuer Gesetze eine konsequente Anwendung des geltenden Rechts: „Bewaffnete Zollbeamte sollen nicht Arbeitszeiten im Weinbau kontrollieren müssen, sondern dort sein, wo sie wirklich gebraucht werden.“ Ebenso machte er klar, dass ein Zuwanderungsgesetz für qualifizierte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt „einer der Knackpunkte“ für etwaige Sondierungsgespräche nach der Wahl werden wird. Tenor: „Wir wollen uns diejenigen aussuchen, die zu uns kommen. Und nicht jeder von denen, die schon gekommen sind, wird hier bleiben dürfen.“

Zuletzt wandte Theurer sich beim Thema Diesel eindeutig gegen Fahrverbote und bekannte sich zur Automobilindustrie. Ein Miteinander von Elektro- und Verbrennungsmotor sei optimal. Zudem sei beim Verbrenner das Ende der Entwicklung noch nicht erreicht. Plänen anderer Parteien für ein Verbot erteilte er eine Absage: „Unsere Technologieführung dürfen wir nicht ohne Not aufgeben.“ Der große Applaus der Anwesenden zeigte, dass das Thema die Menschen bewegt.

In der abschließenden Diskussion wurde deutlich, dass er besonders mit dem Thema Digitalisierung einen Nerv getroffen hatte. Chancen aber auch Risiken kamen zur Sprache. Das Publikum sprach aber auch das Thema Steuern (Theurer: „Wir wollen den Soli abschaffen“) und eine mögliche Regierungsbeteiligung an („nur wenn wir wesentliche Inhalte umsetzen können“). Theurer rief alle Anwesenden zur Wahl auf: Zwar habe die FDP durch zuletzt gute Ergebnisse Rückenwind, dennoch sei die Wahl noch nicht gelaufen und werde nur aus der Mitte heraus gewonnen.

Florian Toncar überraschte Michael Theurer am Ende noch mit Ritter Sport-Schokolade, denn: „Der Kreis Böblingen ist breit aufgestellt, und wir können nicht nur Auto.“

Daniel Alexander Schmidt

Florian Toncar startet DenkenWirNeu-Kalender

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Pressemitteilungen | 9. September 2017

Jeden Tag bis zur Wahl ein Video zu einem aktuellen Thema online

Genau 24 Tage vor der Bundestagswahl hat der FDP-Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar im Internet einen DenkenWirNeu-Kalender erstellt. In Anlehnung an das Wahlkampfmotto der Freien Demokraten, „Denken wir neu.“, erscheint in diesem Kalender bis zur Wahl jeden Tag ein kurzes Video, in dem Toncar zu einem aktuellen Thema Stellung nimmt. Der Kalender ist im Internet unter www.politik-fuer-dich.de zu finden. Alle Videos werden auch auf Toncars Homepage www.toncar.de veröffentlicht und können auf der Facebook-Seite des liberalen Kandidaten kommentiert und diskutiert werden.

Dr. Florian Toncar: „Trotz der auf den ersten Blick guten Wirtschaftslage gibt es in Deutschland politisch vieles zu tun. Die letzten Jahre waren politisch eher verlorene Jahre, in denen zu viele Themen liegen geblieben sind. Ich will in den Videos nicht einfach nur beklagen, was schlecht läuft oder nicht funktioniert, sondern vor allem deutlich machen, was aus meiner Sicht jetzt zu tun ist.“

FDP-Fraktionsvorsitzende aus Bremen zu Gast bei Sehne

Auf Einladung von Dr. Florian Toncar kam Lencke Steiner in den Landkreis um die Firma Sehne Backwaren zu besuchen

 

 

 

 

 

 

<Ehningen> Familienunternehmerin trifft Familienunternehmer: Lencke Steiner, FDP-Fraktionsvorsitzende in der Bremischen Bürgerschaft und im FDP-Bundesvorstand, war in der vergangenen Woche zu Gast bei der Firma Sehne Backwaren in Ehningen. Eingeladen hatten sie der FDP-Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar und der FDP-Kreisvorsitzende Hans-Dieter Scheerer. Gerd Sehne und seine Schwester Irmtraud Füll, die das Unternehmen in zweiter Generation leiten, führten die Gäste durch die Produktionshallen in der Böblinger Straße in Ehningen.

Steiner ist selbst Geschäftsführerin eines Familienunternehmens und war von 2012 bis 2015 Bundesvorsitzende der „Jungen Unternehmer“ und zugleich Präsidiumsmitglied im Mittelstandsverband „Die Familienunternehmen“. Bekannt ist Lencke Steiner außerdem als früheres Mitglied der Jury in der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“, bei der sich junge Unternehmensgründer mit ihrem Geschäftsmodell bei Investoren bewerben.

Gerd Sehne wies darauf hin, wie wichtig ihm sei, dass sich Sehne als Familienunternehmen definiert. Nicht zufällig, so Sehne, trage das Unternehmen den Zusatz „Der Familienbäcker“: „Damit wollen wir eine Haltung zum Ausdruck bringen, nämlich dass unser Unternehmen aus dieser Region kommt, hier gewachsen ist und sich mit dem Kreis Böblingen und den Menschen hier eng verbunden fühlt. Wir gehen nicht einfach woanders hin, wenn es mal weniger gut läuft.“

Das sah Steiner auch so, wollte aber dennoch die Politik nicht aus der Verantwortung entlassen: „Um unsere wirtschaftliche Stärke zu erhalten muss man gerade den Familienbetrieben auch die Möglichkeit geben, erfolgreich zu sein, zu wachsen und Arbeitsplätze zu schaffen“. So müsse viel bei der digitalen Infrastruktur wie dem Breitbandausbau nachgeholt werden, Gemeinden ohne vernünftigen Internetanschluss dürfe es nicht mehr geben. Der FDP-Bundestagskandidat, Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch, ergänzte: „Gerade in unserer staugeplagten Region brauchen wir neben dem Breitbandausbau natürlich auch weiterhin den Ausbau der wichtigsten Straßenverbindungen, vor allem der A 81“. Dem stimmte Gerd Sehne nachdrücklich zu: „Unsere Mitarbeiter und Lieferanten stehen fast jeden Tag im Stau. Da geht richtig viel Zeit drauf.“

Der Kreisvorsitzende der FDP, Hans Dieter Scheerer aus Weil der Stadt, ging auch auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen für mittelständische Betriebe ein: „Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles sorgt mit ihren ständigen  Bürokratisierungsvorhaben für immer neue Hindernisse, die Arbeitgebern in den Weg geworfen werden.“ Als Beispiel nannte Scheerer die von Nahles angedachten Änderungen der Arbeitsstättenverordnung, durch die sogar Toiletten mit Tageslicht ausgestattet sein sollten.

Steiner war sehr angetan von der Qualität, der Vielfalt und dem durchgeplanten Herstellungsprozess der Backwaren. Auch die über 1.300 Mitarbeiter und gut 160 Filialen beeindruckten sie sehr. Natürlich konnte sich der Gast aus dem Norden auch persönlich einen Eindruck vom Geschmack einer schwäbische Spezialität machen: Der Butterbrezel von Sehne.

Daniel Alexander Schmidt

FDP feiert den 70. Geburtstag von Heiderose Berroth

Weggefährten aus Kreis- und Landespolitik überbringen ihre Glückwünsche an die frühere Landtagsabgeordnete aus Renningen

 

 

<Weil der Stadt> Die langjährige Landtagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Heiderose Berroth wurde 70 – und die Liberalen feierten dies mit einem sommerlichen Empfang in Weil der Stadt. Über 70 Freunde und Weggefährte Berroths konnte der FDP Kreisvorsitzende Hans Dieter Scheerer im Weil der Städter Klösterle begrüßen. Als Hausherr sprach zunächst der Weil der Städter Bürgermeister Thilo Schreiber ein Grußwort und bemerkte: „Wenn ich Heiderose Berroth in einem Wort beschreiben müsste: Sie ist eine richtige Powerfrau.“ Er bedankte sich für ihr Engagement als Vorsitzende des Trägervereins der Landesakademie für Jugendbildung. Der Bürgermeister von Berroths Heimatstadt Renningen, Wolfgang Faißt, hatte ihre Arbeit bereits zuvor auf einer Geburtstagsfeier auf Einladung der Landtagsfraktion in Stuttgart gewürdigt.

 

Von April 1996 bis März 2011 gehörte Berroth dem Landtag von Baden-Württemberg an und war zuletzt Sprecherin der FDP-Fraktion für Finanz- und Haushaltspolitik, Sport und Kultur. Ihr früherer Kollege Jochen Haußmann MdL, heute stellvertretender Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion, betonte: „Heiderose Berroth hat bleibende Spuren im Landtag hinterlassen.“ So habe sie nicht nur an bedeutenden Gesetzen wie dem Privatschulgesetz maßgeblich mitgewirkt, sondern auch mittlerweile bundesweit gebräuchliche Begriffe wie „Schuldenstopp“ geprägt. Ferner habe sie sich dafür eingesetzt, dass der FDP-Fraktionssaal in Elly-Heuss-Knapp Saal umbenannt wurde. Für Haußmann stehe der Name Berroth für: „Begeisternde Ehrenamtlerin Rockt Renningen Ohne Träumereien Herauszuversprechen.“

 

Berroth ist nicht nur Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzende der überparteilichen Wählerinneninitiative „Frauen für Renningen“, sondern auch eine ihrer aktuellen Gemeinderätinnen. Zudem ist sie seit 1999 Mitglied des Böblinger Kreistags und seit 2009 Vorsitzende der dortigen FDP-Fraktion. So gratulierte auch Landrat Roland Bernhard zum Geburtstag: „Ich bedanke mich bei Heiderose Berroth für die tolle Arbeit, die sie im Landkreis leistet. Sie ist ein Vorbild der Frauenförderung.“

 

Die Laudatio auf Berroth hielt der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch: „Man fühlt sich an das Märchen vom Hasen und dem Igel erinnert. Egal wo man im Landkreis hingeht, Heide war schon da.“ Während ihrer Zeit im Landtag sei sie durchweg in Regierungsverantwortung gewesen. 2004 habe sie bei der damaligen Neuaufstellung der FDP im Land eine wichtige Rolle gespielt, als sie die Rolle der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden übernahm. Ihre Einsatzkraft im Wahlkampf sei legendär: beispielsweise habe sie, so Toncar heiter, im Endspurt vor der Landtagswahl 2006 noch einen Brief an rund tausend Wählerinnen und Wählern verfasst, ausgedruckt und eingetütet. Leider sei dieser aber wegen einer verzögerten Zustellung erst einen Tag nach der Wahl angekommen, was jedoch glücklicherweise den Wahlerfolg nicht verhindert habe. „Die FDP hat dir viel zu verdanken, ich selbst habe viel von dir gelernt“, so Toncar zu Berroth.

 

Die Festrede hielt der stellvertretende FDP Kreisvorsitzende Andreas Knapp, Stadt- und Kreisrat aus Sindelfingen. Das Thema der Rede war: „Unsere deutsche Sprache – ein Fundament der Freiheit.“ Dies war ein Wunschthema Berroths, da die Kulturpolitik für sie ein Herzensthema ist und sie schon in ihrer Zeit als liberale Bildungspolitikerin im Landtag (1996-2001) klar darauf hingewiesen hatte, dass es ihr wichtig sei, dass unsere Grundschüler wieder ‚Lesen, Schreiben und Rechnen‘ lernen. Knapp wies vor allem darauf hin, dass die gemeinsame Sprache eine wichtige Basis für gesellschaftlichen Diskurs um die richtigen politischen Wege sei. Aus diesem Grunde ist die fehlende gemeinsame Sprache auch ein Hindernis bei der europäischen Einigung, das es zu überwinden galt und weiterhin zu überwinden gilt.

 

In Ihrem Schlusswort dankte Berroth allen Gästen für‘s Mitfeiern, den Rednern für ihre ehrenden Worte und den Organisatoren sowie dem Harmonikaspielring Malmsheim für die Gestaltung des Abends. Ihr besonderer Dank ging an alle, die sie während der letzten Jahrzehnte in ihren Aufgaben in Politik und Familie unterstützt haben, denn „so etwas ist nie alleine zu schaffen“. Inzwischen reduziere sie ihre öffentlichen Aufgaben Stück für Stück, mache gerne und regelmäßig ‚Dienst‘ bei den Enkeln und freue sich darüber, morgens öfter mal ausschlafen zu können. Der FDP im Kreis Böblingen wird sie aber weiterhin erhalten bleiben.

„Mix aus erfahrenen Wahlkämpfern und neuen Köpfen“

Leiter des Wahlkampfteams der Freien Demokraten im Kreis Böblingen ist der Vorsitzende des FDP Stadtverbandes Herrenberg und Gäu Andreas Weik

 

Wahlkampfteam (von links nach rechts) Sebastian Heinel, Daniel Schmidt, Dr. Florian Toncar, Robert Meldt, Brigitte Benzinger-König. Hans Dieter Scheerer, Radegunde Schenk-Kern, Andreas Weik

 

<Leonberg> Der FDP Bundestagskandidat Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch wählte sieben erfahrene Wahlkämpfer für sein Team, die selbst bereits seit vielen Jahren für die Freien Demokraten engagiert sind. Seinen Wahlkampf leitet Andreas Weik, der zugleich Vorsitzender des FDP Stadtverbandes Herrenberg und Gäu ist. Als Mitglied im Landesvorstand der FDP Baden-Württemberg stellt er zudem den Austausch mit der Parteiführung sicher. Die Weil der Städter Gemeinderätin Brigitte Benzinger-König unterstützt ihn in der Wahlkampfleitung. Beide haben bereits 2013 den damaligen Bundestagswahlkampf von Toncar geleitet.

 

Verantwortlich für den Wahlkampf im Social Media Bereich ist der Böblinger Sebastian Heinel, der für diesen Bereich auch als Beisitzer im Kreisvorstand zuständig ist. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernehmen die stellv. Vorsitzende des FDP Stadtverbandes Leonberg Radegunde Schenk-Kern sowie der Aidlinger Gemeinderat Daniel Alexander Schmidt, der auch im FDP Kreisvorstand als Pressesprecher diesen Aufgabenbereich verantwortet. Für die Termin- und Veranstaltungskoordination ist der Bezirksvorsitzende der Jungen Liberalen Nordwürttemberg Robert Meldt aus Renningen-Malmsheim zuständig. Als Kreisvorsitzender der FDP sorgt zudem Hans Dieter Scheerer aus Weil der Stadt dafür, dass die geplanten Aktionen in Zusammenarbeit mit allen Stadt- und Ortsverbänden durchgeführt werden, er betont: „Das Ziel von allen Mitgliedern des FDP Kreisverbandes ist klar: Wir setzen uns für ein starkes Ergebnis der Freien Demokraten bei der Bundestagswahl am 24. September ein, sodass der Kreis Böblingen wieder durch Florian Toncar im 19. Deutschen Bundestag vertreten sein wird. Mit dem Listenplatz 5 hat er dabei beste Chancen wieder ein Mandat zu erhalten.“

 

Toncar ist Kandidat der FDP im Wahlkreis 260 (Böblingen). Der 37-jährige Jurist ist als Rechtsanwalt in einer international tätigen Kanzlei beschäftigt und vertrat den Kreis Böblingen bereits zwischen 2005 und 2013 im Deutschen Bundestag. Als verheirateter Vater zweier Töchter steht er voll hinter dem Parteiprogramm der FDP zur Bundestagswahl: „Wir wollen in Deutschland die weltbeste Bildung für jeden erreichen, das wird der Schwerpunkt für uns sein nach der Bundestagswahl. Damit unsere Kinder und die nächsten Generationen alle die besten Voraussetzungen haben, müssen wir die Bildungsausgaben auf Top 5-Niveau der OECD-Staaten erhöhen. Aber auch die finanzielle Entlastung der Bürgerinnen und Bürger sowie die Digitalisierung werden höchste Priorität haben.“

FDP diskutiert Industrie 4.0

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Pressemitteilungen | 24. April 2017

Die Digitalisierung der Industrie insbesondere im Landkreis Böblingen schreitet immer weiter voran und wird die Arbeitswelt in der produzierenden Wirtschaft nachhaltig verändern. In der Stadthalle Sindelfingen hat der Kreisvorsitzende der FDP, Hans Dieter Scheerer aus Weil der Stadt, Marco Füger, Leiter Kommunikation Industrie 4.0 von der Daimler AG und die rund 30 anwesenden Gäste und Mitglieder zu einem Vortrag zur „Digitalisierung der Fertigung bei Mercedes-Benz Cars am Standort Sindelfingen“ begrüßt. Anhand vieler Beispiele hat Marco Füger die Veränderungen der Arbeitswelt in der Produktion durch die fortschreitende Digitalisierung aufgezeigt. Mit Einführung von Industrie 4.0 wird die strikte Trennung von Mensch und Maschine aufgehoben und durch eine direkte Zusammenarbeit des Menschen mit den Robotern ersetzt. Dadurch können die Produktionsabläufe im Werk Sindelfingen flexibler und für die Mitarbeiter ergonomischer gestaltet werden. Begleitet wird die Veränderung der Produktion mit einer stärkeren digitalen Vernetzung des Automobilherstellers mit seinen Zuliefern, um zeitnahe produktionsrelevante Informationen auszutauschen zu können. Marco Füger hat eindrucksvoll deutlich gemacht, wie wichtig der weitere Ausbau des Breitbandnetzes für den Standort Sindelfingen ist, was auch einer Forderung der FDP entspricht. In der anschließenden intensiven Diskussion ist deutlich geworden, dass sich mit Industrie 4.0 die Arbeitsinhalte und –abläufe in der Fertigung verändern, was aber nicht zwangsläufig mit einer Veränderung der Anzahl der Arbeitsplätze einhergeht.

FDP startet zuversichtlich ins Bundestagswahljahr 2017

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Pressemitteilungen | 2. Februar 2017

Prof. Dr. Ulrich Goll, MdL, wirbt beim traditionellen Neujahrsempfang der Freien Demokraten in Leonberg für eine Politik der Vernunft statt einer Politik der Ideologie. Dr. Florian Toncar formuliert Ziele für die Arbeit der FDP im kommenden Bundestag.

Im Stadtmuseum begrüßte der Stadtverbandsvorsitzende der Freien Demokraten, Bernd Schönwald, die rund 70 anwesenden Gäste und Mitgliedern. Er leitete mit dem Kreisvorsitzenden der FDP, Hans Dieter Scheerer aus Weil der Stadt, durch den Abend. Unter den Gästen war auch der Erste Bürgermeister Dr. Ulrich Vonderheid.

Zunächst berichteten der Leonberger Stadtrat Dr. Jochen Flegl sowie der Stadt- und Kreisrat Prof. Dr. Dieter Maurmaier aus der Kommunalpolitik. Flegl erklärte die Wichtigkeit, das Leobad zu erhalten und Maurmaier kritisierte die geplante Hermann-Hesse-Bahn, die keinesfalls bis nach Renningen fahren dürfe.

Darauf folgte der Gastredner des Abends: Prof. Dr. Ulrich Goll ist Landtagsabgeordneter der FDP aus Waiblingen, lebte aber fast 10 Jahre in Leonberg. Von 2004 bis 2011 war er Justizminister und von 2006 bis 2011 stellv. Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Die aktuelle Flüchtlingspolitik der Bundes- und Landesregierung unterstütze Goll nicht, er erklärte: „Jeder weiß, dass nicht alle Flüchtlinge auf Dauer hierbleiben können. Die Integrationsfähigkeit einer Gesellschaft und vor allem eines Arbeitsmarktes ist weder beliebig erweiterbar, noch beliebig zu beschleunigen.“ Zuwanderung berge nach seiner Meinung zwar bis zu einem gewissen Grade Chancen, die hohe Zahl an Flüchtlingen seien für Deutschland jedoch nicht verkraftbar. Es müsse eine konsequentere Rückführung von Personen ohne Bleiberecht stattfinden. Hierbei interveniere die Landesregierung jedoch aus ideologischen Gründen.

Vernunft statt Ideologie

Als ein weiteres Beispiel einer ideologiegetriebenen Politik erklärte Goll die Umschulung zahlreicher Zollbeamter zu Mindestlohnkontrolleuren. „Anstatt sie dort einzusetzen wo wir sie benötigen würden, nämlich an der Grenze, stürmen sie nun mit der Schusswaffe am Halfter morgens mittelständische Betriebe“, wundert sich Goll. „Sind wir noch normal?“ Dabei sei gerade in Baden-Württemberg der Anteil der Unternehmen, die gegen den Mindestlohn verstoßen, verschwindend gering.

Auch die Bildungspolitik der Landesregierung kritisierte Goll scharf. Im Vergleich zu Grün-Rot habe sich unter Grün-Schwarz fast nichts geändert. Er sei sich sicher, dass die Landesregierung die Realschulen so weit schwächen werde, dass sie in die Gemeinschaftsschule übergehen. Auch an dieser Stelle werde laut Goll eine rein ideologische Politik betrieben. Der Wunsch, dass alle Kinder eine einheitliche Schule besuchen führe nicht zu dem Ergebnis, dass es für jedes Kind die beste Schulart gebe.

Dr. Florian Toncar skizzierte den Anwesenden unterschiedliche Ziele, die sich die FDP im kommenden Bundestag setzen wird. So müsse sich die Politik die Frage stellen, wo der Wohlstand unserer Gesellschaft in Zukunft herkommen soll. Im Allgemeinen müsse Bürokratie abgebaut und das Gründen von Unternehmen erleichtert werden. Aber auch die bisherigen Wohlstandstreiber müssen erhalten bleiben. „Ist es sinnvoll wenn eine Regierung eine bestimmte Antriebstechnologie für Autos gezielt fördert und diese Entscheidung nicht den Unternehmen und Verbrauchern überlässt?“, fragt Toncar und verweist auf die Forderung von Bundesministerin Barbara Hendricks, dass in Deutschland bis 2020 eine Million Elektroautos fahren sollen. Toncar fordere hingegen, dass alles dafür getan werden müsse, dass es der Industrie im Kreis Böblingen und in Deutschland weiterhin gut geht. Sie trage zu einem großen Teil des Wohlstands bei und brauche Unterstützung und nicht Gängelung.

„Ich freue mich darauf einen engagierten Wahlkampf vor Ort zu führen. Mein Ziel ist es, bei uns im Kreis wieder eines der besten FDP-Ergebnisse landesweit zu holen und die Interessen des Landkreises Böblingen mit aller Kraft im Bundestag zu vertreten“, so Toncar zum Abschluss seiner Rede.

Daniel Schmidt

Hans Dieter Scheerer einstimmig als Kreisvorsitzender der FDP bestätigt

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Pressemitteilungen | 25. November 2016

Auf der Kreismitgliederversammlung der Freien Demokraten wählten die rund 40 Anwesenden einen neuen Kreisvorstand für die kommenden zwei Jahre. Alter und neuer Kreisvorsitzender ist der Weil der Städter Hans Dieter Scheerer

Weil der Stadt Die Landtagswahlen hob Scheerer als wichtigste Herausforderung der vergangen Amtszeit hervor. Besonders stolz zeigte er sich über das landesweite Ergebnis von 8,3 % für die FDP und das Ergebnis im Kreis: „Nach altem Wahlrecht hätten wir im Wahlkreis Leonberg-Herrenberg ein Mandat erlangt, da wir in absoluten Stimmen auf Platz zwei in Regierungsbezirk lagen“. Er erläuterte zudem die optimale Ausgangslage des Kreisverbandes für die Bundestagswahl. So haben die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Böblingen im Herbst 2017 die sehr gute Chance, einen weiteren Abgeordneten zu erhalten, betont Scheerer: „Bei der Landesvertreterversammlung konnten wir unseren Kandidaten Dr. Florian Toncar auf Platz fünf der FDP-Landesliste platzieren. Bei unserem Wiedereinzug in den Bundestag wird der Landkreis Böblingen somit durch Toncar in Berlin vertreten sein.“

Nach der Entlastung des bisherigen Vorstandes wurden mit Heidi Calaminus aus Böblingen und Udo Grassmeyer aus Leonberg zwei Mitglieder, die sich nicht mehr zur Wahl stellten, offiziell verabschiedet.

Bei der Neuwahl des Kreisvorstandes wurde Scheerer einstimmig im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Er bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und setzte mit dem Projekt „Bundestagswahl 2017“ einen der Schwerpunkte für die kommende Amtsperiode. „Wir sind sehr optimistisch, dass wir heute in einem Jahr wieder einen FDP-Bundestagsabgeordneten im Kreis haben werden“, fügte Scheerer hinzu.

Über eine Wiederwahl konnte sich auch der Mötzinger Andreas Weik freuen, der erneut als stellvertretender Kreisvorsitzender kandidiert hat. Der 35-jährige war im Bundestagswahlkampf 2013 Toncars Wahlkampfleiter und wird diese Aufgabe auch für die nächste Bundestagswahl übernehmen. Der Sindelfinger Kreis- und Gemeinderat Andreas Knapp wurde ebenfalls als Stellvertreter bestätigt.

Vervollständigt wird der neue Vorstand durch den bisherigen Schatzmeister Peter Knorr (Altdorf), den Aidlinger Gemeinderat Daniel Alexander Schmidt, der erneut zum Pressesprecher gewählt wurde und Schriftführerin Brigitte Benzinger-König, Gemeinderätin aus Weil der Stadt. Weitere Beisitzer sind Jörg Schweikhardt (Weissach), Sebastian Heinel (Böblingen), Dr. Thomas Fölster (Grafenau), Radegunde Schenk-Kern (Leonberg) und Patrick Zischeck (Herrenberg).

Für die kommenden Landesparteitage der FDP Baden-Württemberg wurden folgende 14 Delegierte aus dem Kreis Böblingen gewählt:
Andreas Weik (Mötzingen), Hans Dieter Scheerer (Weil der Stadt), Peter Knorr (Altdorf), Andreas Knapp (Sindelfingen), Daniel Schmidt (Aidlingen), Heidi Calaminus (Böblingen), Dr. Florian Toncar (Weil im Schönbuch), Dr. Jörg Schweikhardt (Weissach), Radegunde Schenk-Kern (Leonberg), Dr. Andreas Beyer (Sindelfingen), Thomas Schüle (Weil im Schönbuch), Brigitte Benzinger-König (Weil der Stadt), Malte Lorenzen (Böblingen) und Sebastian Heinel (Böblingen).

Die Mitgliederversammlung bestimmte ebenfalls die Delegierten für den Landeshauptausschuss, der zwischen den Landesparteitagen die notwendigen Beschlüsse fasst: Andreas Weik (Herrenberg), Thomas Schüle (Schönbuch), Andreas Knapp (Sindelfingen), Norbert Floegel (Weil der Stadt).

Florian Toncar ist auf dem aussichtsreichen Platz 5 der FDP-Landesliste zur Bundestagswahl

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Pressemitteilungen | 20. November 2016

Die Landesvertreterversammlung der FDP Baden-Württemberg wählte Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch auf einen äußerst chancenreichen Platz der Landesliste zur Bundestagswahl im Herbst 2017.

<Donaueschingen/Böblingen> Bereits im Juli nominierten die Mitglieder des Böblinger FDP-Kreisverbandes Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch als Direktkandidat im Wahlkreis 260 (Böblingen). Nun wurde Toncar auch von der Landesvertreterversammlung der FDP Baden-Württemberg auf Platz 5 der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt. „Für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Böblingen ist das eine große Chance auf einen weiteren Abgeordneten. Bei unserem Wiedereinzug in den Bundestag wird der Kreis durch Florian Toncar optimal in Berlin vertreten sein“, betonte der FDP-Kreisvorsitzende Hans Dieter Scheerer aus Weil der Stadt. Zuvor bestimmte die FDP Baden-Württemberg ihren Landesvorsitzenden Michael Theurer als Spitzenkandidaten. „Ich freue mich darauf einen engagierten Wahlkampf vor Ort zu führen. Mein Ziel ist es, bei uns im Kreis wieder eines der besten FDP-Ergebnisse landesweit zu holen und die Interessen des Landkreises Böblingen mit aller Kraft im Bundestag zu vertreten“, so Toncar. Die Landesvertreterversammlung in Donaueschingen leitete der Sindelfinger Stadt- und Kreisrat Andreas Knapp.

Die weiteren Delegierten des Kreisverbandes Böblingen, neben dem Sindelfinger Stadrat und Kreisrat, Andreas Knapp und dem Kreisvorsitzenden, Hans Dieter Scheerer, waren: Wolfgang Schmidt aus Leonberg, Sebastian Heinel aus Böblingen, Frank Schwietert aus Weil der Stadt, Radegunde Schenk-Kern aus Leonberg, der Kreisschatzmeister Peter Knorr aus Altdorf, der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Malte Lorenzen aus Böblingen, die Böblinger Ortsvorsitzende Heidi Calaminus, Dr. Andreas Beyer aus Böblingen, der Ortsverbandsvorsitzende von Weissach/Rutesheim/Renningen Dr. Jörg Schweikhardt, die Weil der Städter Gemeinderätin Brigitte Benzinger-König, der Herrenberger Ortsvorsitzende Andreas Weik und der Aidlinger Gemeinderat Daniel Alexander Schmidt.

Zur Person: Dr. Florian Toncar ist 37 Jahre alt, Rechtsanwalt in einer international tätigen Kanzlei, verheiratet und Vater zweier Töchter. Er vertrat den Landkreis Böblingen bereits zwischen 2005 und 2013 im Deutschen Bundestag.

Gabriel krasse Fehlbesetzung als Wirtschaftsminister

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Pressemitteilungen | 6. November 2016

Als Deutscher Wirtschaftsminister sollte man eigentlich die deutsche Wirtschaft, den regelgerechten Wettbewerb und den Wirtschaftsstandort Deutschland vertreten. Ob bei den Energiepreisen, dem Mindestlohn, dem Deutsche Bank Bashing, dem Fall Tengelmann oder bei Ceta nur Fehlleistungen bezüglich der Aufgabenstellung. Nun auch noch der Patzer bei den Wirtschaftsbeziehung zu China. Nicht, dass das Einfordern eines gleichen und fairen Wettbewerbs inopportun sei. Nein, es ist die Art und Weise. Man sollte nicht erst ein Geschäft staatlich genehmigen und zeitlich später diese Genehmigung als Gesprächseinstieg widerrufen. China war und ist kein marktwirtschaftliches System, marktunkonformes Handeln war schon immer ein Thema. Es ist aber kein singuläres deutsches Problem. Die Volksrepublik China ist Deutschlands fünftwichtigster Abnehmer und wichtigster Lieferant weltweit. Global gesehen sind China, die USA und Deutschland die drei Größten Handelsnationen weltweit. Die chinesischen direkt Investitionen in Europa steigen seit Jahren, bisher wurden die größten Investitionen in UK, Italien und Frankreich getätigt. Deutschland folgte erst auf dem vierten Platz. Das Problem des asymmetrischen Marktzugangs ist somit eher ein europäisches und amerikanisches. Solche Themen sind also prädestiniert im Rahmen eines europäischen Handelsabkommens mit China zu diskutieren. Das aber ist nun der kritische Punkt mit Gabriel. Ein Wirtschaftsminister der Handelsabkommen wie Ceta mehr schlecht als recht durchsetzen kann und ein TTIP Abkommen mit einem der wichtigsten deutschen Handelspartnern vorzeitig als gescheitert erklärt, muss natürlich in China isoliert vorpreschen. Dumm nur, denn das wird einseitig zu Lasten der deutschen Handelsbeziehungen mit China gehen. Also, Aufgabe verfehlt.

Norbert G. Floegel

Florian Toncar ist Bundestagskandidat für die FDP

Dr. Florian Toncar und Hans Dieter Scheerer

Mit einem Ergebnis von 98 % wurde der frühere Bundestagsabgeordnete Dr. Florian Toncar (36) aus Weil im Schönbuch als FDP-Kandidat für den 19. Deutschen Bundestag im Wahlkreis Böblingen nominiert

In der Stadiongaststätte des Paladion begrüßte der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten, Hans Dieter Scheerer aus Weil der Stadt, die rund 60 anwesenden Mitglieder und Gäste: „In allen Umfragen liegen wir zwischen 6 und 8 Prozent. Jetzt gilt es für uns vor Ort die hervorragende Stimmung aus der Landtagswahl mitzunehmen um unser großes Ziel zu erreichen – den Wiedereinzug in den Bundestag.“ Scharf kritisierte Scheerer die Landesregierung: „Es ist nicht akzeptabel, dass Johannes Schmalzl als Regierungspräsident in den einstweiligen Ruhestand versetzt wurde. Unter Grün-Rot durfte er im Amt bleiben, weil er kompetent und loyal ist. Für Grün-Schwarz zählt dagegen nicht mehr die Leistung, sondern das Parteibuch.“

Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Weik schlug Dr. Florian Toncar als Kandidat für die Bundestagswahl vor. Toncar ist derzeit als Rechtsanwalt in einer großen internationalen Kanzlei tätig. Er ist verheiratet und hat ein Kind. „Im Bundestag fehlt die liberale Stimme an allen Ecken und Enden“, so Toncar. „Ich möchte dabei mithelfen, diese Stimme wieder hörbar zu machen. Deutschland tritt bei zu vielen Themen auf der Stelle – zum Beispiel bei der Digitalisierung, der Energiewende oder dem Ausbau unserer Infrastruktur. Der Erwerb von Eigentum und das Bauen neuer Wohnungen werden vom Staat ungeheuer erschwert. Bei all diesen Themen bräuchte es mutiges und entschiedenes Handeln.“

Seiner Meinung nach seien viele Vorhaben der Bundesregierung nicht akzeptabel: „Das Finanzministerium kann mit einer immer besseren Einnahmesituation planen. Das muss auch den Bürgern zugute kommen. Der Solidaritätszuschlag muss wie versprochen 2019 auslaufen. Eine Verlängerung unter anderem Namen darf es nicht geben.“ Auch die von Bundesfinanzminister Schäuble geplante Begrenzung von Bargeldzahlungen ist für Toncar ein Einschnitt in die Freiheit der Menschen: „Das ist leider nur ein Schritt zu Abschaffung des Bargelds und damit zum „gläsernen Bürger.“ Gleichzeitig würde es eine Abschaffung des Bargelds erleichtern, negative Zinsen auf Bankkonten durchzusetzen, also den Sparern einen Teil ihres Geldes abzuziehen. Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren.“ In diesem Zusammenhang kritisierte er auch die Europäische Zentralbank: „Die anhaltende Niedrigzinspolitik nimmt den Bürgern die Möglichkeit zu sparen und für das Alter vorzusorgen. Außerdem sind die niedrigen Leitzinsen und der Ankauf von Wertpapieren in Höhe von unfassbaren 1,7 Billionen Euro eine Gefahr für die Stabilität unseres Finanzsystems. Daher muss klarer geregelt werden, was die Europäische Zentralbank tun darf und was nicht.“

Nach seiner Rede wurde Toncar mit den Stimmen von 46 der 47 stimmberechtigten Mitglieder als Bundestagskandidat für den Wahlkreis 260 – Böblingen aufgestellt. Scheerer zeigte sich mit dem Abend hochzufrieden: „Wir freuen uns sehr, dass Florian Toncar wieder für den Bundestag kandidiert, und das tolle Wahlergebnis zeigt, dass die Freien Demokraten geschlossen hinter ihm stehen. Einen besseren Start in den Bundestagswahlkampf hätten wir nicht erwischen können.“

Am gleichen Abend wurden zudem die Delegierten für die nächsten Bundesparteitage der Freien Demokraten gewählt. Der Sindelfinger Stadt- und Kreisrat Andreas Knapp, der Herrenberger Stadtverbandsvorsitzende Andreas Weik sowie der Aidlinger Gemeinderat Daniel Alexander Schmidt werden die Böblinger Liberalen bei den kommenden Bundesparteitagen vertreten. Ersatzdelegierte sind Dr. Florian Toncar aus Weil im Schönbuch, Dr. Thomas Fölster aus Grafenau und Norbert Floegel aus Weil der Stadt. Der Bundesparteitag ist das höchste Beschlussorgan der Freien Demokratischen Partei in Deutschland.

Herzlichen Dank an die Wählerinnen und Wähler

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Pressemitteilungen | 21. März 2016

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern, die ihre Stimme bei der Landtagswahl uns Freien Demokraten gegeben haben. Dank Ihrer Stimme konnte der Landkreis Böblingen wieder überdurchschnittlich zu dem Erfolg der Liberalen in Baden-Württemberg beitragen. Landesweit setzten 8,3 % der Wählerinnen und Wähler ihr Kreuz bei der FDP, dadurch wächst unsere Fraktion im Landtag von 7 auf 12 Abgeordnete.

Im Wahlkreis 05 konnten unsere Kandidaten Andreas Knapp und Daniel Schmidt mit dem Ergebnis von 8,9 % einen der stärksten Gewinne im Vergleich zur letzten Wahl erzielen. Im Wahlkreis 06 fehlten Hans Dieter Scheerer und Andreas Weik weniger als 800 Stimmen für einen Sitz im Landtag, bei ihrem Ergebnis von 9,5 %.

Unsere 12 FDP-Landtagsabgeordneten werden ihre Stimme verantwortungsvoll zum Wohle des Landes Baden-Württemberg und seiner Bevölkerung einsetzen. Gerne stellen wir für Sie den Kontakt her, wenn Sie ein Anliegen haben.

Andreas Knapp für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt

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Pressemitteilungen | 21. Januar 2016

Freie Demokraten würdigen das politische und gesellschaftliche Engagement des Sindelfinger Landtagskandidaten

von links nach rechts Agnes Strack-Zimmermann, Andreas Knapp, Hans Dieter Scheerer

Zu einem besonderen Anlass hatten die Liberalen in das Odeon der Schule für Musik, Theater und Tanz eingeladen. Für Andreas Knapp jährt sich der Eintritt in die FDP zum 40. Mal. Dafür erhielt er von der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann die Theodor-Heuss-Medaille in Silber. Sie war extra aus Düsseldorf angereist um dem Sindelfinger Stadt- und Kreisrat Knapp die Glückwünsche des Bundesvorstandes rund um Christian Lindner MdL zu überreichen.

Die Laudatio für Knapp hielt der FDP-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat aus Weil der Stadt Hans Dieter Scheerer. Für ihn sei Knapp ein Liberaler der sich mit Leidenschaft für die Politik des Landes der Freiheit einsetze. „Über die Jahrzehnte hinweg hat Andreas Knapp stets die Programme der FDP Baden-Württemberg geprägt. Auch das aktuelle Landtagswahlprogramm hat er zu einem großen Teil geschrieben“, so Scheerer. 1980 wurde Knapp zum ersten Mal in den Sindelfinger Gemeinderat gewählt, und gehört diesem seitdem fast ununterbrochen an. Damals war er der jüngste Stadtrat im Land. Seit 1989 ist er, mit kurzen Unterbrechungen, Mitglied des Böblinger Kreistags. Er sei nach Meinung von Scheerer eine Bereicherung für die FDP und die Kommunalpolitik: „Bevor andere zu denken anfangen, hat er’s schon durchdacht und gesagt.“

Knapp betonte in seiner Rede die Grundsätze der Freiheit und Verantwortung. Hierzu gehöre für ihn auch die Integration der ausländischen Mitbürger. So setzte er sich für die Gründung des Sindelfinger Ausländerbeirats und des Internationalen Straßenfestes ein. Den Gemeinden vor Ort und jedem einzelnen Bürger möglichst viel Selbständigkeit zu überlassen, sei für ihn wichtig. Bereits 1987 erklärte er, damals als Bundestagskandidat, in einem Interview: „Für die FDP arbeite ich, weil mich das Menschenbild der Liberalen fasziniert. Gerade heute, wo jeder von uns mehr kann und mehr weiß als etwa unsere Vorfahren im letzten Jahrhundert, muss der einzelne mit seiner Leistungskraft und seiner Kreativität im Mittelpunkt seiner Politik stehen. Konservative und Sozialisten neigen zur Bevormundung, der Mensch von heute kann ohne sie zu Recht kommen.“

Strack-Zimmermann erklärte in ihrer Festrede, dass sie immer sehr gerne nach Böblingen komme. Auch weil Knapp bei ihrer Wahl zur Stellvertreterin von Lindner den Parteitag leitete. Als er sie fragte: „Nehmen Sie die Wahl an?“ war das für sie fast so schön gewesen, wie der Heiratsantrag ihres Mannes. Für sie sei Knapp ein vorbildlicher Kommunalpolitiker, von denen es mehr brauche. Gerade in der großen Politik müsse die Basis stärker gehört werden, da sie Probleme oft früher erkenne. Wenn es nach Strack-Zimmermann geht, solle der Staat sich wieder mehr auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Gerade die Sicherstellung der inneren und äußeren Sicherheit müsse Vorrang haben vor umfassender Regulierung, die mittlerweile jeden Lebensbereich der Bürger betreffe.

Neujahrsempfang mit Ehrung von Andreas Knapp Landtagskandidat WK 05

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Pressemitteilungen | 11. Januar 2016

Alle Mitglieder und Interessenten sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit dem Ortsverband Andreas Knapp im Rahmen eines Neujahrsempfangs für seine langjährige Mitgliedschaft in der FDP zu ehren.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 14. Januar 2015, im Odeon der Schule für Musik, Theater und Tanz in Sindelfingen in der Wolboldstraße 21. Beginn 19:30 Uhr.

Der Kreisverband möchte sich an diesem Abend bei unserem Landtagskandidat im Wahlkreis 05 (Böblingen/Sindelfingen) und stellvertretenden Kreisvorstand Andreas Knapp, für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP, herzlich bedanken.

Die Laudatio wird der FDP-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat des Wahlkreises 06 (Leonberg/Herrenberg) Hans Dieter Scheerer halten. Der Sindelfinger Stadt- und Kreisrat Andreas Knapp wird anschließend zum Thema: „40 Jahre FDP – 40 Jahre Leidenschaft“ sprechen. Die Ehrung nimmt die ehemalige Kultusministerin von Hessen und Generalsekretärin der FDP Nicola Beer MdL vor. Sie wird in ihrer Rede auf die neue FDP und die Ziele der Freien Demokraten eingehen. Nach dem offiziellen Teil sind alle Gäste zu einem Stehempfang eingeladen.