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Allgemein | 26. Juni 2017

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Biotopvernetzung – mit Prof. Peter Berthold im Ammertal

 

 

„Vögel sind unsere wichtigsten Bioindikatoren. Ihr zunehmendes Verschwinden zeigt uns, dass es um ihren und unseren Lebensraum in diesem Land (und weltweit) nicht gut bestellt ist. Denn das Artensterben hat inzwischen alle Gruppen von Tieren und Pflanzen erfasst und macht auch vor dem Menschen nicht Halt. Es wird höchste Zeit, daran etwas zu ändern. Peter Berthold, Deutschlands renommierte­ster Ornithologe, zeigt uns, wie gefährdet die faszinierende Vielfalt unserer Vogel­welt ist und was wir alle konkret dafür tun können, um sie zu erhalten.“ (aus: „Unsere Vögel Warum wir sie brauchen und wie wir sie schützen können“, Ullstein-Verlag, 2017)

Unter dem Titel „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ hat Prof. Peter Berthold ein Projekt ins Leben gerufen, das als Maßnahme zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt in Deutschland zunächst mit acht Bundesländern durchgeführt wird. Ziel ist es, regionenübergreifende Trittsteine für die Artenvielfalt zu schaffen und dabei eine  Naturschutz­gesinnung zu fördern, die  deutlich über das „ich“- bzw. „uns“-bezogene „Umweltbewusstsein“ hinausgeht.

Im Biotopverbund Bodensee konnte Prof. Peter Berthold bereits eine beachtliche Erholung der Artenvielfalt nachweisen. Nun geht es darum, wie jeder von uns – Landwirte, Kommunen, Freizeitnutzer – einen aktiven Beitrag zur Artenvielfalt leisten kann. Am Beispiel des Ammertals wird uns Prof. Berthold sein erfolgreiches Konzept erläutern und in einer anschließenden Diskussion in der Besenwirtschaft am Enzbach von Familie Richard Müller mit uns diskutieren.

Treffpunkte:  15:45 am Bahnhof Tübingen West (bitte beachten Sie: B28 Tübingen-Unterjesingen ist gesperrt – wir fahren mit der Ammertalbahn), und 16:00 Uhr am Parkplatz des Flugsportvereins Unterjesingen

Ca. 1,5-stündiger Spaziergang zum NABU-Biotop und zur Besenwirtschaft am Enzbach (Fam. Richard Müller, Spielbergstr. 27)

Begrüßung: Dr. Martin Winter (FDP-Stadtverband Tübingen)

Grußwort: Dr. Christopher Gohl  (FDP-Bundestagskandidat Tübingen)

Diskussion mit Prof. Dr. Peter Berthold

Moderation: Dr. Florian Wagner

Bitte melden Sie sich per E-Mail (info@fdp-tuebingen.de) oder Telefon (07071 568 38 12) an. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt. Für den Spaziergang empfehlen wir  festes Schuhwerk.

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Kreisecke „Kulturelle Integration“

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Allgemein | 16. Juni 2017

Die Integrationsplanung, deren vertiefte konzeptionelle Erarbeitung sich der Landkreis für dieses Jahr vorgenommen hat, ist notwendige kommunale und staatliche Aufgabe, weil ohne nachhaltige Erfolge in den zentralen Punkten der Integrationsplanung, der Integrationszielvereinbarung mit Flüchtlingen, dem Erlernen der deutschen Sprache und der Integration in das Bildungswesen wie in den Arbeitsmarkt, gelingende Integration nicht möglich wird. Ebenfalls kommunale wie staatliche Aufgabe, aber weit darüber hinausweisend und von öffentlichen Institutionen allein niemals leistbar, ist die kulturelle Integration, die sich im Sinne eines weitgefassten Kulturbegriffs nicht nur auf Kunst und Literatur bezieht, sondern auch Lebensformen, die Grundrechte des Menschen, Wertsysteme, Traditionen und Glaubensrichtungen umfasst.

Zu diesem Thema ist vor wenigen Wochen, maßgeblich vom Deutschen Kulturrat initiiert, ein Thesenpapier vorgelegt worden, dessen Inhalt ich hier nur anhand der Kapitelüberschriften skizzieren kann, das ich aber allen an gesellschaftlicher Integration und Teilhabe von Flüchtlingen arbeitenden und interessierten gesellschaftlichen Gruppen zur vertieften und weiterführenden Diskussion sehr empfehlen möchte.

„Das Grundgesetz als Grundlage für das Zusammenleben der Menschen in Deutschland muss gelebt werden.“, „Das alltägliche Zusammenleben basiert auf kulturellen Gepflogenheiten.“, „Geschlechtergerechtigkeit ist ein Eckpfeiler unseres Zusammenlebens.“, „Religion gehört auch in den öffentlichen Raum.“, „Die Kunst ist frei.“, „Demokratische Debatten- und Streitkultur stärkt die Meinungsbildung in einer pluralistischen Gesellschaft.“, „Einwanderung und Integration gehören zu unserer Geschichte.“, „Die freiheitliche Demokratie  verlangt Toleranz und Respekt.“, „ Die parlamentarische Demokratie lebt durch Engagement.“, „Bürgerschaftliches Engagement ist gelebte Demokratie.“, „Bildung schafft den Zugang zur Gesellschaft.“, „Deutsche Sprache ist Schlüssel zur Teilhabe.“, „Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist nie abgeschlossen.“, „Erwerbsarbeit ist wichtig für Teilhabe, Identifikation und sozialen Zusammenhalt.“, „Kulturelle Vielfalt ist eine Stärke.“ – das sind die Überschriften der 15 Thesen. Den vollen Wortlaut finden Sie unter http://kulturelle-integration.de/thesen/.

Die Diskussion um Ziele, Inhalte und Wege kultureller Integration lohnt.

Dietmar Schöning, Vorsitzender der FDP im  Kreistag

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Antrag der FDP-Fraktion – Pflegeheims Pfrondorf

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Allgemein | 11. Mai 2017

Antrag der FDP Fraktion (hier als PDF)
1. Bericht zur anderen Nutzungsmöglichkeiten des Pflegeheims Pfrondorf
2. Untersuchung zum Neubau eines Pflegeheims mit der notwendigen Kapazität an Pflegeplätzen in Pfrondorf um Kostendeckung zu erreichen.
Begründung:
Die jährlich hohe auftretende Deckungslücke (über 100.000 €) des jetzigen Pflegeheims mit 15 Plätzen kann auf Dauer nicht akzeptiert werden. Die Dauerbelastung des Personals um eine gute Versorgung der Bewohner im jetzigen Pflegeheim Pfrondorf zu gewährleisten, trägt nicht zu einer guten Motivation des Personals bei.
Mit freundlichen Grüßen
Anne Kreim

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Mittwochspalte vom 10.05.2017 Anne Kreim, FDP Stadträtin:

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Allgemein | 11. Mai 2017

Kosten dämpfen, aber Beratung und Betreuung dezentral aufbauen – geht das?

Das fragen sich inzwischen viele Sozialvereine. Das Kostendämpfungsprogramm haben die Gemeinderäte für 5 Jahre beschlossen. Vor diesem Beschluss wurde die Sozialkonzeption erarbeiten und Handlungsfelder definiert, die der Gemeinderat befürwortet hat. Aber der Aufbau von Betreuung und Beratung dezentral wird Geld kosten und wenn die Sozialvereine hier tatkräftig unterstützen, dann kann es keine Kostendämpfung geben. Entgegen der Vorlagen der Verwaltung haben die Gemeinderäte zur Recht die vorgesehene Kostendämpfung bei den Zuschüssen für Vereine am Montag im Gemeinderat zumindest für 2017 abgelehnt. Kostendämpfung soll es im Besonderen durch Prozessoptimierung in allen Bereichen geben. Auf die Vereine angewandt würde diese bedeuten, dass sich die ehrenamtlichen Akteure zusammen mit den Budgetverantwortlichen der Stadt zusammensetzen um über Synergien zu beraten. Auch das ungleiche Vorgehen der Stadtverwaltung, Kostendämpfung nur bei den Sozialvereinen im Haushalt 2017 bereits einzurechnen, reklamierten die Gemeinderäte vehement.

 

Nun übernehmen die Sozialvereine eine wichtige Aufgabe in der Sozialbetreuung und entlasten damit die Stadtverwaltung. Sie sind nicht so aufgestellt, dass sie ein Kostendämpfungsprogramm einfach tragen können. Und Einschnitte in den Personalkosten werden die Beratungs- und Betreuungsleistungen der Vereine kürzen.

 

Und dann soll es in den verschiedenen Sozialräumen Familien- und Stadtteilzentren oder neue Stadtteiltreffs geben mit dem Ziel der Beratung und Betreuung vor Ort. Verschiedene neue Stadtteiltreffs spießen wie Pilze aus dem Boden. Aber es gibt noch keine Konzeption darüber wie kleinteilig und mit welchen Aufgaben und Zielen diese Zentren oder Treffs aufgebaut und entwickelt werden sollen. Da macht „Kostendämpfung“ keine Freude, wenn man vor neuen Herausforderungen steht.

 

Man sollte den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun! Zuerst die Konzeption für die Familien- und Stadtteilzentrun unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen Angeboten, dann die Förderrichtlinien für den Sozialbereich und dann die Umsetzung mit Aufbau von Neuem unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen Strukturen mit klaren Zielvereinbarungen und längerfristigen Verträgen. Doppelstrukturen müssen vermieden werden, aber finanzielle Sicherheit ist sowohl für die Sozialvereine aber auch für die Stadt wichtig!

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19.4.2017 Kreisvorstandsitzung um 20 Uhr

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Allgemein | 26. März 2017

Termin schon mal eintragen. Ort folgt.

Diese Sitzung ist parteiöffentlich.
Wie freuen uns über die Teilnahme interessierter Mitglieder.

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8.2.2017 Kreisvorstandssitzung um 20 Uhr

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Allgemein | 4. Februar 2017

Der Kreisvorstand trifft sich zur monatlichen Sitzung im Februar, am 8.2. im Waldhorn in Lustnau.
Adresse: Dorfstraße. 88 in 72074 Tübingen. Beginn ist wie immer um 20:00 Uhr

Diese Sitzung ist parteiöffentlich.
Wie freuen uns über die Teilnahme interessierter Mitglieder.

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Mehr Wohnungen für Tübingen

Aktuelles, Stadtverband Tübingen | 4. Januar 2017

Schöning_im_Gesopräch_72Der hohe Bevölkerungszuwachs, der Tübingen auszeichnet, weil er ja eine Folge der Attraktivität von Stadt und Universität ist, sorgt andererseits dafür, dass es trotz ganz erheblicher Anstrengungen, trotz 10% mehr Wohnungen in den letzten zehn Jahren keine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt gibt. Junge Familien sind besonders betroffen; fehlender Wohnraum für Studierende verschärft den Mangel.

Wir brauchen, so meine ich, eine gemeinsame Aktion aller mit dem Thema von Bauen und Wohnen befassten öffentlichen Akteure und gesellschaftlichen Gruppen. Mehr Wohnraum heißt Eigentum und Mietwohnungsbau, heißt frei finanzierter und öffentlich geförderter Wohnungsbau, heißt die Fortführung des bewährten Modells der Baugemeinschaften wie die Entwicklung neuer genossenschaftlicher Formen des Bauens und Wohnens. Und wenn die Universität wächst und die Zahl der Studierenden stark gestiegen ist, darf auch das Land nicht aus seiner Verantwortung entlassen werden.

Die Stadt ist gefordert, den Rahmen vorzugeben, Klarheit über neue Baugebiete zu schaffen. So muss der Saiben erschlossen werden; denn wir brauchen weitere Baugebiete, innen wie außen. Wenn nötig, muss die Flächenfrage neu gestellt werden. Und bei den Ortschaften ist der Gemeinderat seit 13 Jahren im Wort.

Bei Bund und Land mahnen wir an, was sachkundige Vertreter verschiedener politischer Richtungen schon länger verlangen: Abbau des Übermaßes an bürokratischer Reglementierung; verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen für privates Kapital, gerade auch für geförderten Wohnraum; und ein Landeswohnungsbauprogramm, das den Sachverstand der Wohnungswirtschaft ebenso berücksichtigt wie den der kommunalen Akteure.

Auf dieser Grundlage muss dann ein konkretes Tübinger Konzept gemeinsam verabredet werden, muss ein zahlenmäßiger Rahmen gesetzt werden, für den Wohnungsbau insgesamt wie für den Sozialen Wohnungsbau, im Eigentums- wie im Mietwohnungsbereich, wie schließlich auch im Bereich studentischen Wohnens.

Was sich bei der Planung des Bauens für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen bisher im Wesentlichen gut bewährt hat, sich nämlich mit den verschiedensten Akteuren zu einer großen gemeinsamen Anstrengung zu verabreden, könnte – sicher mit mehr Zeit und noch mehr Gründlichkeit in Vorbereitung und Durchführung – auch für den allgemeinen Wohnungsbau gelten: eine gemeinsame Aktion für mehr Wohnungen.

Dietmar Schöning
Fraktionsvorsitzender der FDP

Aktuelle Pressemitteilung

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Allgemein | 26. Juni 2017

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„Vögel sind unsere wichtigsten Bioindikatoren. Ihr zunehmendes Verschwinden zeigt uns, dass es um ihren und unseren Lebensraum in diesem Land (und weltweit) nicht gut bestellt ist. Denn das Artensterben hat inzwischen alle Gruppen von Tieren und Pflanzen erfasst und macht auch vor dem Menschen nicht Halt. Es wird höchste Zeit, daran etwas zu ändern. Peter Berthold, Deutschlands renommierte­ster Ornithologe, zeigt uns, wie gefährdet die faszinierende Vielfalt unserer Vogel­welt ist und was wir alle konkret dafür tun können, um sie zu erhalten.“ (aus: „Unsere Vögel Warum wir sie brauchen und wie wir sie schützen können“, Ullstein-Verlag, 2017)

Unter dem Titel „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ hat Prof. Peter Berthold ein Projekt ins Leben gerufen, das als Maßnahme zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt in Deutschland zunächst mit acht Bundesländern durchgeführt wird. Ziel ist es, regionenübergreifende Trittsteine für die Artenvielfalt zu schaffen und dabei eine  Naturschutz­gesinnung zu fördern, die  deutlich über das „ich“- bzw. „uns“-bezogene „Umweltbewusstsein“ hinausgeht.

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