Hervorgehobener Beitrag

Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage! Ich bin Ihr FDP-Europakandidat im Kreis Tuttlingen. Neben Aktuellem und Interessantem rund um meine Kandidatur, finden Sie hier auch Infos über mich, meine Positionen und meine Ziele. Wenn Sie Fragen oder Anliegen für mich haben, können Sie mich sehr gerne kontaktieren. 

Am 25. Mai 2014 haben Sie die Wahl – geben Sie Ihre Stimmen der FDP!

Beste Grüße

Marcel Aulila

Marcel Aulila verbreitet Aufbruchstimmung

FDP-Kreisverbände Tuttlingen und Rottweil nominieren Spaichinger als Bundestagskandidaten

Von Frank Czilwa 27. Juni 2016

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Foto: Der junge Kandidat (Dritter von rechts) wird von einem Kreis erfahrener „Politprofis“ unterstützt (von links): Tuttlingens FDP-Kreisvorsitzender Hans-Peter Bensch, Dieter Kleinmann MdL a.D., Rottweils FDP-Kreisvorsitzender Gerhard Aden MdL, Marcel Aulila, Ernst Burgbacher MdB a.D. und Ernst Pfister MdL a.D. Foto: Frank Czilwa

 

Trossingen – Marcel Aulila ist nun offiziell Bundestagskandidat der FDP für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen. Der 25-jährige Spaichinger ist in der Nominierungsversammlung am Samstag im Trossinger Kesselhaus von den anwesenden 45 Stimmberechtigen bei einer Enthaltung einstimmig gewählt worden.

Im Herbst 2017 findet die Wahl für den Deutschen Bundestag statt. Die FDP macht sich gute Hoffnung, dann wieder ins deutsche Parlament zurückkehren zu können. „Ich erlebe eine richtige Aufbruchstimmung“ mit vielen Neueintritten und steigendem Medieninteresse, meinte Marcel Aulila, als er sich den FDP-Mitgliedern aus den Kreisen Tuttlingen und Rottweil vor seiner Nominierung vorstellte. Auch der Trossinger Ernst Burgbacher, von 1998 bis 2013 Abgeordneter der FDP im Deutschen Bundestag, ist überzeugt, dass die Stimmung in der Bevölkerung den Liberalen gewogen sei: „Jeder sagt, ihr fehlt und wir warten, dass ihr wieder kommt.“

„Aus dem wird mal was“, war Ernst Burgbacher schon überzeugt, als er Marcel Aulila beim Europa-Wahlkampf 2014 kennen gelernt hatte. Burgbacher war es auch, der der Versammlung formell Aulila als Kandidat vorschlug.

„Mit Leidenschaft“

Marcel Aulila ist 25 Jahre alt und kommt aus Spaichingen. Seit 2015 ist er Landesvorsitzender der Jungen Liberalen (Julis), die er auch im Kreis führt. Zur FDP kam er, als er 2012 den Spaichinger Ortsverband der Julis mit gegründet hatte. Er ist – „mit Leidenschaft“, wie er sagt – Stadtrat in seiner Heimatstadt Spaichingen und war 2014 Kandidat für das Europa-Parlament und Zweitkandidat bei der Landtagswahl 2016.

Von 2010 bis 2013 hat er an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen Wirtschafts- und Politikwissenschaft studiert und arbeitet seit 2014 als Produktmanager im technischen Vertrieb des elterlichen Unternehmens.

Im Bundestag will er „urliberalen Positionen“ wieder Gehör verschaffen: „Es gibt einige Felder in Berlin, die darauf warten, von uns Liberalen bestellt zu werden.“

So sei Deutschland etwa beim digitalen Ausbau gegenüber anderen Ländern „hinterher“ – auch was die Akzeptanz digitaler Innovationen in der Bevölkerung angeht. „Wir wollen den Zugang zum Internet zu einer Art Grundrecht machen“, so der Kandidat. Dies sei gerade auch für den Mittelstand und das Handwerk wichtig. Die Datensouverenität des Einzelnen müsse vor der „Sammelwut deutscher Behörden“ geschützt werden, weswegen er gegen die anlasslose Vorratsdatenspeicherung eintreten werde.

Er wolle für den Mittelstand kämpfen und vor allem für Neugründer, die mehr Unterstützung und weniger bürokratische Fesseln bräuchten. Beim Thema Erbschaftssteuer fordert Aulila bürokratische Erleichterungen oder diese „am besten ganz abzuschaffen“; durch diese Steuer gingen Arbeitsplätze und Wohlstand verloren.

„Alle 16 Landesregierungen experimentieren auf dem Rücken der Schüler herum, oft aus ideologischen Gründen“, beklagte Aulila beim Thema Bildung. Er fordert bundesweite Standards für das Abitur – die sich an dem hohen Niveau von Baden-Württemberg und Bayern orientieren sollten. In der Europapolitik will er sich dafür einsetzen, dass sich die EU wieder auf ihre „Kernkompetenzen“ besinnt.

Vor Beginn der Versammlung, die vom gastgebenden Kreisvorsitzenden Hans-Peter Bensch geleitet wurde, gab es Grußworte des FDP-Ortsvorsitzenden Hilmar Fleischer und des Rottweiler FDP-Kreisvorsitzenden Gerhard Aden, der über seine ersten sechs Wochen als Abgeordneter im baden-württembergischen Landtag berichtete.

Am 19. November 2016 findet in Donaueschingen die Landesvertreterversammlung der FDP statt, in der die Liste für den Bundestagswahlkampf aufgestellt wird.

Dankeschön!

Liebe Besucher,

vielen Dank an alle, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben.

Im Landkreis Tuttlingen konnte ich „immerhin“ 4,8% der Stimmen holen. Es war lange im Voraus klar, dass diese Wahl nicht einfach wird. Insofern habe ich mein Ziel, über dem Landesdurchschnitt der FDP Baden-Württemberg zu liegen, erreicht. Dennoch bin ich nicht wirklich stolz auf das Ergebnis.

Besser habe ich dafür im Gemeinderat Spaichingen und im Kreisrat Tuttlingen abgeschlossen.

In Spaichingen konnte die FDP 12,8% der Stimmen und somit 2 Sitze im 18-köpfigen Rat holen. Mit 1800 Stimmen bin ich nun gewählter Gemeinderat der Stadt Spaichingen. Vielen Dank hierfür!

Im Wahlbezirk 4 des Landkreises Tuttlingen konnte ich sensationelle 2300 Stimmen sammeln. Landtagsabgeordneter Leopold Grimm ließ mich mit 2550 Stimmen allerdings hinter sich und vertritt nun die FDP-Wähler aus dem Wahlbezirk 4 im Kreisrat..

Jetzt freue ich mich auf eine spannende und anspruchsvolle Arbeit im Gemeinderat Spaichingen!

Erneut vielen Dank für diesen Vertrauensvorschuss!

Ihr

Marcel Aulila

Kandidatenprofil in Schwäbischen Zeitung

Der engagierte Kampf eines chancenlosen Kandidaten

Warum sich der 23-jährige FDP-Bewerber Marcel Aulila aus Spaichingen für Europa einsetzt

Seit Ostern absolviert der Spaichinger täglich ein, zwei Termine bei Firmen oder Vereinen, hinzu kommen zwei bis drei Auftritte pro Woche. Die vielen großen Plakate im Landkreis mit dem Konterfei des Kandidaten sind nicht zu übersehen. Diese Kosten übernehme die Partei, sagt Marcel Aulila, aber er müsse persönlich auch noch etwa 2000 Euro aufbringen. Ohne die Unterstützung von Eltern und Oma ginge es nicht.

Warum macht ein junger Mann von 23 Jahren das? Für ihn sei der Kampf nicht aussichtslos, erklärt der Kandidat. Zum einen zähle er sich zur „Generation Europa“ mit all den Chancen. Zum anderen kandidiere er ja auch für den Kreistag und den Spaichinger Gemeinderat, vielleicht falle da noch die eine oder andere Stimme ab.

Marcel Aulila kam durch die Schule in die Politik. Als Schülersprecher entwickelte er Interesse und Gefallen, und als ihn der damalige Rektor des Spaichinger Gymnasiums, Rainer Eyrich, vor fünf Jahren fragte, ob er nicht für die CDU als Gemeinderatskandidat antreten wollte, stimmte der damals 18-Jährige spontan zu. Gewählt wurde er nicht. Er war dann noch bei der Jungen Union aktiv, merkte aber, dass das „nicht mein Ding war“, wechselte zur FDP und gründete in Spaichingen die Jungen Liberalen, die inzwischen 20Mitglieder zählen.

Beruflich hat Marcel Aulila derweil auch Fuß gefasst. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften begann er als Betriebswirt in der Firma von Parteifreund Leo Grimm, Anfang Mai wechselte er in die Marketing-Abteilung eines anderen Spaichinger Unternehmens.

So engagiert der Wahlkampf ist, er hat bei Marcel Aulila auch zu einer Ernüchterung geführt. Er musste feststellen, dass es „kaum Interesse an Europa“ gibt. Das zeige sich schon daran, dass keine einzige Podiumsdiskussion stattgefunden habe. Ist man da noch motiviert? „Die letzten zwei, drei Wochen waren extrem hart“, sagt der Kandidat, „ohne Motivation ginge da nix.“

Er ließ sich auch von den heftigen parteiinternen Querelen wegen der Kandidatur von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher nicht entmutigen. „Ich bekomme viel Unterstützung von allen Seiten und habe im Moment den Eindruck, dass das weitgehend beigelegt ist“, so Aulila.

„Den braucht Europa“, steht auf seinen Wahlplakaten. Warum das? „Weil ich Lust habe auf Europa“, antwortet der junge Mann, „und weil wir als Generation Europa in diesem Europa daheim sind.“ Er hat verschiedene Länder bereist, hat einen Sprachkurs in Frankreich und ein Praktikum in Schweden absolviert.

Und sein Wahlziel? Vielleicht zahle sich die Strategie der FDP aus – im Gegensatz zur Konkurrenz -, möglichst in jedem Landkreis mit einem Kandidaten anzutreten, hofft Marcel Aulila. Und im Landkreis Tuttlingen wäre es für ihn ein Erfolg, wenn er ein zwei bis drei Prozent besseres Ergebnis erreichen würde, als die FDP im Landesdurchschnitt.

 

Quelle: Schwäbische.de 

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Der-engagierte-Kampf-eines-chancenlosen-Kandidaten-_arid,10017302.html

Neue Fotos online

Ich habe einige neue Fotos zur Galerie hinzugefügt. Werfen Sie doch ein Blick darauf! Von meinem Besuch in der Spaichinger Moschee bis hin zur Podiumsdiskussion gibt es die interessantesten Schnapsschüsse der letzten Wochen zu sehen.

FDP unterstützt die Lebenshilfe

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FDP hat bei Ihrer Hockete über 500 Euro für die Lebenshilfe gesammelt.

Spaichingen. Einen Scheck über 500 Euro konnte der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Walter Hornung, am Montag vom FDP-Ortsverband Spaichingen entgegennehmen. Am vergangen Samstag hatte die FDP Spaichingen zu ihrer Hockete im Außenbereich der Felsenbeck-Filiale auf dem Marktplatz geladen. Das Wetter spielte mit und so kamen zahlreiche Gäste.  Die 500 Euro, so Silvia Weber, seien natürlich nicht nur am Samstag zusammengekommen. Einige Mitglieder hatten sich bereit erklärt, den Betrag noch weiter aufzustocken. „Die Lebenshilfe Tuttlingen leistet seit Jahren hervorragende Arbeit“, ist sich die FDP einig. Genau genommen, habe die Lebenshilfe ihren Ursprung vor rund 45 Jahren sogar Spaichingen gehabt. Daher freue man sich auch, dass die Lebenshilfe jetzt mit einem „Außenposten“ wieder nach Spaichingen komme. Dort wurde erst Ende April der Spatenstich für das neue Wohnheim der Lebenshilfe an der Ecke Hauptstraße/Dreifaltigskeitsbergstraße gesetzt.

Silicon Valley Feeling in Spaichingen

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 Europakandidat Marcel Aulila besichtigt it@business

Spaichingen. Nach außen mutet das direkt an der B14 zwischen Balgheim und Spaichingen liegende Firmengebäude von it@business sehr modern an und auch von Innen kann es sich sehen lassen. Davon konnten sich Marcel Aulila, Europakandidat der FDP Tuttlingen und Hans-Peter Bensch, Kreisvorsitzender der FDP Tuttlingen, bei einer Unternehmensbesichtigung selbst überzeugen. Das offene Großraumbüro, gestrichen mit einer frischen, grünen Farbe und kombiniert mit High-Tech Ausstattung erinnert ein wenig an die ganz großen IT-Unternehmen im Silicon Valley.

Doch von den ganz Großen will man hier allerdings nicht viel wissen: „Wir haben uns auf klein- und mittelständische Unternehmen spezialisiert und bedienen damit eine Marktlücke“, sagt Geschäftsführer und Inhaber Klaus Schmid, der seit ca. 12 Jahren als Geschäftsführer in der Branche tätig ist. Seit Anfang des Jahres ist sein Unternehmen nun im Neubau in der Balgheimerstraße und er ist mit diesem Standort sehr zufrieden. Nur wenige hundert Meter vom Gebäude entfernt verläuft nämlich eine Glasfaserleitung zwischen Frankfurt und Zürich und bietet dem Unternehmen, das mittlerweile in der Region zu den größten seiner Art gehört, so einen enormen Standortvorteil. Das lokale Rechenzentrum erfährt spätestens seit dem NSA-Skandal einen wahren Boom, denn so bleiben die Daten in der Nähe des Unternehmens und müssen auch nicht über ausländische „Datenautobahnen“ transportiert werden. Viele Kunden stammen aus der Automotive- und Medizintechnikbranche.

Interessant, so Aulila, sei in diesem Zusammenhang auch, dass EU-Vorschriften wie die Medizinprodukteverordnung, die in erster Linie ja die Medizintechnikbranche betreffe, dann auch wieder beim IT-Dienstleister für veränderter Anforderung bei Datendokumentation und Speicherung sorgen. Gleiches gelte für die steigenden Energiepreise aufgrund der EEG Umlage, die auch it@business dazu veranlasst hat, mit Photovoltaik und Smart-Grid Systemen ein fast energieautarkes Gebäude zu errichten. In beiden Fällen sieht Marcel Aulila daher Handlungsbedarf und wünscht sich seitens der EU weniger Regulierung.

Wer sich selbst von It@business überzeugen will, kann dies am Sonntag tun. Denn dann stehen im Rahmen des Events „Kunst trifft Wirtschaft“ für alle Besucher die Türen offen.

Europa Union in Tuttlingen gegründet – Aulila als Pressereferent gewählt

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Tuttlingen (pm). Die Europa-Union ist nun auch an der Jungen Donau mit einem Kreisverband aktiv. Mit prominenter Unterstützung von Landtagspräsident Guido Wolf MdL, dem Tuttlinger Oberbürgermeister Michael Beck und vielen weiteren überzeugten Europäern wurde am 25. April der neue Kreisverband im Légère-Hotel Tuttlingen aus der Taufe gehoben. Kreisvorsitzende des neu gegründeten Verbands ist die 37jährige Rechtsanwältin Wencke Weiser.

Zur gut besuchten Gründungsversammlung waren Vertreter verschiedener politischen Parteien gekommen. In seinem Grußwort zeigte sich Oberbürgermeister Beck erfreut, dass nun der Landkreis Tuttlingen kein weißer Fleck mehr auf der Karte der Europa-Union sein wird. Der Präsident der Europa-Union, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Rainer Wieland MdEP, habe hier wieder einmal einen erfolgreichen Anstoß gegeben. Landtagspräsident Wolf betonte, dass die Europa Union die Chance biete, über Parteigrenzen hinweg etwas für Europa tun zu können. Europa sei vor Ort sehr wohl ein Thema. Leider werde die Europäische Union zu oft nur bürokratisches Gebilde wahrgenommen, dabei sei diese doch eine Wertegemeinschaft und ein Friedensprojekt. Der stellvertretende Landesvorsitzende der Europa-Union Baden-Württemberg, Florian Ziegenbalg, zeigte sich erfreut, dass nun auch im Landkreis Tuttlingen die wichtige Arbeit für Europa auf überparteilicher Basis gemacht werden könne, um genau dies den Menschen näher zu bringen. Gerade der örtliche Bezug zur Donaustrategie könne helfen, um Europa greifbar zu machen.

Bei den anschließenden Wahlen wurde Wencke Weiser einstimmig zur neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Ihr Stellvertreter ist der Tuttlinger Bürgermeister Willi Kamm. Zur Schatzmeisterin wurde Maria-Lena Weiß gewählt. Pressereferent ist Marcel Aulila, Schriftführerin Elke Hassanzadeh. Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Dr. Frieder Böhme, Hellmut Dinkelaker, Hans-Peter Göckelmann, Nader Hassandazeh, Bekir Inamlica und Kader Verep. Zu Kassenprüfen wurden Norbert Anton Schnee und Ursula Schillinger gewählt. Der Kreisverband startet mit 22 Mitgliedern. Eins Themen, mit denen er sich beschäftigen wird, ist unter anderem das Projekt „Black to Black – vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer“, das Bürgermeister Kamm vorstellte. Außerdem wird am 9. Mai der Europabus des Staatsministeriums Baden-Württemberg Halt in Tuttlingen machen, um auf dem Marktplatz alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über Europa und die anstehende Europawahl zu informieren.

 

Wencke Weiser zeigte sich in ihrem Schlusswort über den großen Zulauf an neuen Mitgliedern und die erfolgreiche Gründung erfreut: „Gerade in einem so wirtschaftsstarken Kreis wie Tuttlingen sind wir in besonderem Maße auf ein stabiles Europa angewiesen.“

 

Trossingen beeindruckt FDP-Europawahl-Spitzenkandidat

Alexander Graf Lambsdorff informiert sich in der Musikstadt – Besuche bei Firma Held und in der Bundesakademie

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Prominenter Besuch in der Bundesakademie (von links): Hans-Peter Bensch, Marcel Aulila, Alexander Graf Lambsdorff, Bundesakademie-Geschäftsführer Roland Strohm, Ernst Pfister, Hilmar Fleischer und Ernst Burgbacher. (Foto: Foto: Bianka Roith, Quelle: Schwäbische.de )

TROSSINGEN / bro „Also ich bin wirklich begeistert von der Musikstadt Trossingen“, hat Graf Alexander Lambsdorff nach seinem Besuch in Trossingen ein positives Fazit gezogen. Der Europawahl-Spitzenkandidat, FDP-Vorsitzender im Europäischen Parlament und FDP-Präsidiumsmitglied im Wahlkreis Tuttlingen hat der Stadt einen Besuch abgestattet, um sich über Stadt, Einrichtungen und Leute zu informieren.

Zusammen mit Kristof Kleemann, Büroleiter Brüssel, Hans-Peter Bensch, Vorsitzender des FDP-Kreisverbands und der Stadtratsfraktion Tuttlingen sowie Kreisrat, Ernst Burgbacher, Wirtschaftsstaatssekretär a.D., Ernst Pfister, Wirtschaftsminister a.D., Europakandidat Marcel Aulila und Trossingens Stadtrat Hilmar Fleischer, Vorsitzender des FDP-Ortsverbands, war er zu Besuch bei der Firma Held Technologie in Schura. Er ließ sich von Firmenchef Richard Fisel die Firmengeschichte erzählen und die verschiedenen Maschinen erklären.

Beeindruckt war Graf Lambsdorff auch vom Energiekonzept der Firma. „Wir heizen mit unseren Anlagen“, erklärte Richard Fisel. Damit spare die Firma zirka 120 000 Liter Öl. Den Strom bezieht der Betrieb aus Wasserkraft. Energielieferant sind die Trossinger Stadtwerke. Zur Energierückgewinnung befinden sich auf den Firmendächern Photovoltaikanlagen.

Ein dickes Lob gab es auch für Bundesakademie-Geschäftsführer Roland Strohm und für sein Institut für musikalische Jugendbildung: „Ich halte das für einzigartig“, meinte der FDP-Eurowahl-Spitzenkandidat anerkennend. Roland Strohm stimmte Graf Lambsdorff zu: „Ja, europaweit gibt es eine solche Institution kein zweites Mal.“ Und in Deutschland gebe es drei Bundesakademien.

Überrascht war der Besucher, dass es bei der Blasmusik keine Nachwuchsprobleme gebe. Richtig begeistert aber war er über die Akustik im großen, bereits sanierten Saal und von den Instrumentenräumen. Roland Strom: „Wir können jedes Instrument zur Verfügung stellen. Wer bei uns einen Lehrgang macht, bekommt das Instrument leihweise zwei Jahre kostenfrei.“

Stolz präsentierte der Bundesakademie-Geschäftsführer auch die Bibliothek, „unser Schmuckstück“. Dort lagern 75 000 Noten und Bücher. „Unsere Bibliothek ist lebendig und einzigartig“, so Strom. Auf die Casting-Shows angesprochen, verzog er nur das Gesicht. „Davon halte ich nichts, wir haben Jugend musiziert.“ Zum Abschluss durfte die Besuchergruppe noch als erste den neuen Proberaum besichtigen. Der Raum misst 370 Quadratmeter, bietet Platz für 250 Sitze und ein großes Orchester.

Seit November 2010 wird an der Bundesakademie gebaut, die Eröffnung ist für Herbst 2015 geplant.

Quelle: Schwäbische Zeitung Online, Erschienen: 16.04.2014 21:55

Link: http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/trossingen/stadtnachrichten-trossingen_artikel,-Trossingen-beeindruckt-FDP-Europawahl-Spitzenkandidat-_arid,5628934.html

Innovationspotential im Fokus der Politik

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Bildunterschrift: (v.l.n.r:) Professor Hanns-Peter Knaebel, Vorstandsvorsitzender der Aesculap AG , Dr. Joachim Schulz, Mitglied des Vorstands der Aesculap AG, Julia Jerger, stv. FDP-Ortsvorsitzende, Michael Theurer, MdEP, Hans-Peter Bensch, FDP Kreisvorsitzender, Marcel Aulila, Kandidat der FDP zur Europawahl, Dr. Dirk Freund, Mitglied des Vorstands der Aesculap AG.

Tuttlingen. Michael Theurer, Vorsitzender des Ausschusses für Haushaltskontrolle des Europäischen Parlaments und Landesvorsitzender der FDP-Baden-Württemberg, diskutiert im offenen Gedankenaustausch mit dem Vorstand der Aesculap AG in Tuttlingen die Innovationsfähigkeit Deutschlands im europäischen Wettbewerb. Dabei geht es vor allem um das Innovationspotential der Medizintechnik (MedTech) Branche in Deutschland und der Region sowie das neue Europarecht für Medizinprodukte und um Aesculap als wichtigen Arbeitgeber in der Region.

Der Branchenbericht der MedTech 2014 zeigt, dass die Medizintechnik Branche hoch-innovativ ist und sehr kurze Produktzyklen aufweist. Rund ein Drittel ihres Umsatzes erzielen die deutschen Medizintechnikhersteller mit Produkten, die nicht älter als 3 Jahre sind. „Die Gesundheitswirtschaft ist nicht nur quantitativ, sondern aufgrund der hoch-innovativen Produkte auch für die gesamte Wirtschaft bedeutsam. Tuttlingen als Weltzentrum der Medizintechnik setzt Zeichen auch für andere Branchen“, so Theurer und betonte somit die hohe Bedeutung der Medizintechnik. „Innovationen waren und sind in allen Bereichen des B. Braun Konzerns der Motor für das Wachstum, die Entwicklung und den Erfolg des Familienunternehmens. Auch bei Aesculap leistet Forschung und Entwicklung einen wichtigen Beitrag zum Gesamtumsatz. Pro Jahr investieren wir rund fünf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung“, erklärte Aesculap-Chef Professor Hanns-Peter Knaebel.

Beim Rundgang durch das Informations- und Beratungszentrum von Aesculap konnten die Gäste die Innovationskraft des Unternehmens selbst erleben. Begleitet wurde Michael Theurer von Hans-Peter Bensch, dem FDPKreisvorsitzenden, Kreisrat und FDP-Fraktionsvorsitzenden des Tuttlinger Gemeinderates, Marcel Aulila, Kandidat der FDP zur Europawahl 2014 im Kreis Tuttlingen, und der stv. FDP-Ortsvorsitzenden Julia Jerger, die nach der Unternehmensführung sichtlich beeindruckt waren vom Unternehmen und dessen großer Investitionstätigkeit am Standort Tuttlingen.

Quelle: Pressestelle Aesculap, Tuttlingen

Etappensieg für den Datenschutz und die Bürgerrechte

Vorratsspeicherung

Aulila zum Gerichtsurteil des EuGH

SPAICHINGEN – Ohne ausreichenden Verdacht dürfen keine Kommunikationsdaten mehr gespeichert werden. Dies hat der Europäische Gerichtshof heute entschieden. „Die Regelung beinhaltet einen Eingriff von großem Ausmaß und besonderer Schwere in die Grundrechte auf Achtung des Privatlebens und auf den Schutz personenbezogener Daten, der sich nicht auf das absolut Notwendige beschränkt“, heißt es im Urteil.

FDP-Europakandidat Marcel Aulila freut sich über diese Entscheidung. Sie zeige, dass der Europäische Gerichtshof noch für die Rechte der Bürger stehe und dass die Europäische Union auch ohne Bevormundung und Überwachung funktionieren kann. Damit, so Aulila, seien auch die Pläne der Großen Koalition zur Vorratsdatenspeicherung  vorerst auf Eis gelegt. Dies sei auch ein Erfolg der FDP, die sich als eine der wenigen Parteien immer vehement gegen die Vorratsdatenspeicherung gewehrt hatte. Es könne schließlich nicht sein, dass jeder Bürger unter Generalverdacht steht, Krimineller oder gar Terrorist zu sein.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht aus dem Jahr 2010, der NSA-Affäre und dem heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofs, hofft Aulila, dass die Politik nun endlich aufwacht, die Bürgerrechte akzeptiert und die Bemühungen um eine Vorratsdatenspeicherung endlich einstellt.