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Allgemein | 22. April 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bundestagswahl 2013 entscheidet mehr denn je über das künftige Mandat liberaler Politik!

Bleiben wir in Deutschland beim erfolgreichen Kurs der selbstverantworteten Freiheit, oder wollen wir einen Kurswechsel hin zur Verschuldung ohne Grenzen, Verstaatlichung und Fremdbestimmung?

Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit sowie die soziale Marktwirtschaft sind DIE Grundlagen unseres gesellschaftlichen Wohlstandes. Wir müssen mehr als bisher auf den Fleiß, die Leistung und das Engagement von Menschen setzen, um Ihre Lernbereitschaft und Ihren persönlichen Willen zum Erfolg zu unterstützen und zu belohnen und nicht zu bestrafen. Chancengerechtigkeit, Bildung und Beschäftigung sind die Maßstäbe sozialer Gerechtigkeit. Die Bildungspolitik wird deshalb Ausgangspunkt einer modernen sozialen Politik der Teilhabegerechtigkeit werden müssen. Die Bildungswege müssen stärker individualisiert werden, so daß niemand mangels Förderung zurückgelassen wird.

Dazu brauchen Schulen Freiheit. Eine Gesellschaft, die alle Menschen gleich macht, ist nicht gerecht! Vielmehr ist eine Gesellschaft dann gerecht, wenn allen Menschen faire Chancen ermöglicht werden, ihre jeweiligen Begabungen zu entfalten und für sich und Andere einzubringen.

Ich verstehe darunter nicht die Abschaffung des bewährten Dualen Systems und das Ersetzen durch ein einheitliches Bildungsmodell. Vielmehr benötigen wir wieder mehr Vielfalt statt Einheit und Einfalt.

Ich möchte mich für einen fairen und gerechten Interessenausgleich zwischen den Generationen einsetzen, der die Beschäftigung mit den virulenten Fragen des demographischen Wandels nicht auf jene Menschen innerhalb unserer Gesellschaft verschiebt, die im aktuellen Entscheidungsprozeß noch gar keine Stimme haben  – nämlich die Kinder! Wie können wir verhindern, dass unsere Kinder die Rechnung zahlen müssen für politische Entscheidungen der Gegenwart? Anders gesagt: Wir benötigen zum Beispiel einen ausgeglichenen Haushalt, der mit dem Augenmaß eines langfristig denkenden Unternehmers gestaltet wurde, statt vorschnell über Nacht beschlossene Milliarden-Hilfspakete – als Ausdruck einer zu schnellebigen Politik!

UND, wir brauchen Europa: mehr denn je – genauso wie Europa uns braucht! Allein schon für die 50 Jahre Frieden, die uns das historisch einmalige Projekt der europäischen Integration bislang gebracht hat, hätte man Europa erfinden müssen!

Wir brauchen nach wie vor mehr Steuergerechtigkeit und eine umfassende Steuervereinfachung – auch wenn dies viele nicht mehr hören wollen.

Wir benötigen dringend ein gutes Einwanderungsgesetz, eine Reform der Altersversorgung von Beamten und Staatsdienern sowie eine umfassende Gesundheitsreform.

Wir schützen die Umwelt nicht gegen die Menschen, sondern nur mit den Menschen. Wir sind überzeugt, das nur eine freie Forschung und Lehre die benötigten technischen Innovationen und kreativen Lösungen hervorbringt, die unabdingbar sind, um die Herausforderungen des Umweltschutzes, der knapper werdenden natürlichen Ressourcen, des Klimawandels und der Energiewende anzunehmen.

Als echter Graswurzeldemokrat in der Tradition Reinhold Maiers stehe ich für eine aufgeklärte, offene und tolerante Gesellschaft der Bürger. Der liberale Kurs der politischen Mitte hat unser Land stark gemacht!

Theodor Heuss hat einmal gesagt:
„Der Mensch hat seine Würde dadurch, dass er ein freier Mensch ist“. Nur wer sein Leben selbstbestimmt führen kann, kann sich bewusst und frei für Andere einsetzen. Wir setzen daher auf freiwilliges Engagement aus Verantwortung für Andere.

Und ja, WIR muten den Bürgern mehr zu, weil wir IHNEN auch mehr zutrauen!

Mein Motto lautet daher: In Freiheit mit Verantwortung die Zukunft gestalten!

Für diesen Kurs der liberalen Vernunft werde ich kämpfen, wobei es nicht um mich persönlich, sondern um die Zukunft meiner FDP geht.

Machen wir es zur gemeinsamen Sache. Es kommt auf jede Stimme an!

Ihr Kandidat für die Wahl zum Deutschen Bundestag,

Lutz Jäckel