Kreistagskandidaten der FDP im Wahlkreis 3 gewählt

Eugen-Julia-Hendrik

Eugen Reinhard, Julia Raab, Hendrik Tzschaschel

Dossenheimer Kreistagskandidaten der FDP im Wahlkreis 3

Hendrik Tzschaschel, Julia Raab und Eugen Reinhard aus Dossenheim möchten gerne die FDP-Fraktion im Kreis stärken und werden sich dafür einsetzen, die Kreisverschuldung weiter zu senken und gleichzeitig die Gemeinden nicht über Gebühr zu belasten. Vor dem Beschluss über neue Investitionen und der Übernahme weiterer Aufgaben sind immer die Folgekosten zu beachten. Im Sinne der Generationengerechtigkeit werden Ausgaben hinsichtlich ihrer Notwendigkeit von Seiten der FDP streng geprüft. Der Klimaschutz hat für den Kreistag einen hohen Stellenwert. „Die Investitionen in Erneuerbare Energien müssen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit effizient sein“, so Hendrik Tzschaschel bei seiner Vorstellung. Vorrangig für die FDP ist es, die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit der Energie im Blick zu haben. Weiterhin muss sichergestellt sein, dass die Technik beherrschbar ist und keine Folgeschäden verursacht.


Hendrik Tzschaschel:
49 Jahre, Realschulkonrektor, verheiratet, 5 Kinder; Vorsitzender des FDP-Ortsverbands
Julia Raab:
27 Jahre, Juristin, ledig; Kreisvorsitzende der JuLis Rhein-Neckar
Eugen Reinhard:
69 Jahre, technischer Angestellter im Ruhestand, verheiratet, 2 Kinder, 4 Enkelkinder; Gemeinderat seit 2009


Alle Kandidatinnen und Kandidaten der FDP im Wahlkreis 3

Auf der Wahlkreiskonferenz am 21. Februar 2014 wählten die Mitglieder der FDP Dossenheim, Hirschberg und Schriesheim ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl.

  1. Hartmut Kowalinski (Hirschberg)
  2. Ulrike von Eicke (Schriesheim)
  3. Hendrik Tzschaschel (Dossenheim)
  4. Julia Raab (Dossenheim)
  5. Traudl Well (Hirschberg)
  6. Ingo Kuntermann (Schriesheim)
  7. Wolfgang Renkenberger (Schriesheim)
  8. Eugen Reinhard (Dossenheim)
  9. Tobias Rell (Hirschberg)
Kreistag2

v.l.n.r.: Traudl Well, Hartmut Kowalinski, Eugen Reinhard, Julia Raab, Tobias Rell, Wolfgang Renkenberger, Ulrike von Eicke, Ingo Kuntermann, Hendrik Tzschaschel

Der Kreistag – eine wichtige Institution
Die Entscheidungen, die der Kreistag trifft, gehen uns alle an. Wie hoch sind die Müllgebühren? Welche Angebote bietet der öffentliche Nahverkehr? Sind unsere Berufsschulen den heutigen Anforderungen gewachsen? Wie entwickelt sich die dezentrale Energieversorgung in der Region, wenn kommunale Träger Energie erzeugen oder sich bei Projekten beteiligen, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien betreiben? Die gewählten Vertreter haben somit einen großen Einfluss auf unsere Lebenswelt. Die Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag Rhein-Neckar Claudia Felden berichtete auf der letzten Sitzung, dass sich die 9 FDP-Kreisräte  intensiv dafür eingesetzt haben, den Schuldenabbau auf Kreisebene voranzutreiben. Dies würde auch in der kommenden Periode ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Eine Abkehr von ständig steigenden Personalkosten gelingt nur, wenn die Aufgaben kritisch hinterfragt werden. Wichtig sei zudem, die dem Kreis gehörenden Schulen gut auszustatten, damit die Schülerinnen und Schüler hervorragend ausgebildet werden können. Die Umstrukturierung der AVR-Gesellschaften in einen privatrechtlichen und einen öffentlich-rechtlichen Sektor haben die Liberalen aufgrund der besseren Transparenz mitgetragen. Grundsätzlich ist die FDP der Auffassung, dass sich die AVR auf die Kernaufgabe der Müllentsorgung und –verwertung konzentrieren muss. Stabile Müllgebühren kommen uns Bürgern direkt zu Gute. Beispielsweise hat die FDP-Fraktion befürwortet, dass die gebührenfreie Biomülltonne eingeführt worden ist.